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Geöffnet täglich ab 19 Uhr - Konzertbeginn ca. 21 Uhr
Einsteinstrasse 42 • 81675 München
Tel. Club: +49 89 - 448 2794 • fax +49 +89 41902946





Programm April  2000

Sa. 1.4. 
Gerry Hayes and the Swing & Mainstream Seven
Gerry Hayes (vibes, voc, leader), Gil Kaupp (tp, flh), Ingo Erlhoff (as, ts), Michael Lutzeier (ts, bs), Erwin Gregg (tb), Tizian Jost (p), Branko Pejakovic (b), Michael Keul (dr). Nicht nur als Clubmanager des “Allotria” und “Gerry’s” bereicherte Gerry Hayes seit 1979 die Münchener Jazzszene. Als Bandleader ist er ein Garant für feinsten Mainstream Jazz. “Die Mitglieder der Gerry Hayes Band sind alles namhafte Jazzmusiker und Gerry spielt in dieser Band virtuos und höllisch swingend das Vibraphon. Wenn Gerry dann noch zum Mikrophon greift und singt, werden Erinnerungen an Frank Sinatra und Sammy Davis Jr.wach und man spürt, daß hier ein Super-Musiker mit Charme und Ausstrahlung auftritt.”  Eintritt 24,–/Mitglieder 12,–

So. 2.4. ab 11.00
International composers & improvisers ensemble forum munich presents
Come Sunday- Chicago Diary
11:00 Unterfahrt Kent Kessler- Kontrabass solo
12:00 Unterfahrt “The Chicago Improvisers Scene” Ein Vortrag von John Corbett (Journalist) und Diskussion
15:00 Unterfahrt “Jeb Bishop Trio” Jeb Bishop (tb), Kent Kessler (b), Tim Mulvenna (dr)
16:30 Echtzeithalle “Blhtz” Sebi Tramontana (tb), Fred Lonberg- Holm (cello), Jim Baker (p, electronics), Michael Zerang (dr)
18:00 Echtzeithalle “Knuckles” Lou Mallozzi (electronics), Mats Gustafsson (sax), Sebi Tramontana (tb, electr.)
19:30Unterfahrt “Joe Harriott Project“ Ken Vandermark (sax), J. Bishop (tb), T. Mulvenna (dr), Kent Kessler (b)
21:00 Echtzeithalle “Chicago Diary” ” Ken Vandermark (sax), J. Bishop (tb), T. Mulvenna (dr), Kent Kessler (b), ” Lou Mallozzi (electronics), Mats Gustafsson (sax), Sebi Tramontana (tb, electr.), Fred Lonberg- Holm (cello), Jim Baker (p, electronics), Michael Zerang (dr)
Karten zum Preis von 25 DM für das Gesamtprogramm sind ab dem 17.3.00 bei München Ticket (089-54818181) oder an der Abendkasse des Jazzclub Unterfahrt im EINSTEIN Kulturzentrum, Einsteinstraße 42 zu erhalten.

Mo. 3.4.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
Projekt 3: Stan Kenton

Stan Kenton ist für viele Big Band Liebhaber der Inbegriff für großorchestralen Big Band Sound. Das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra hat Original-Arrangements des Kenton-Repertoires zusammengetragen. Ein Abend voll mit der Musik von Stan “The Man” Kenton. 
Eintritt 16,—/Mitglieder 8,—

Di. 4.4. Avantgarde Special 
Marty Cook’s Fractal Gumbo

Marty Cook (tb), Geoff Goodman (g), Gunnar Geisse (g). Der in New York geborene Marty Cook ist laut dem “Penguin Guide of Jazz” der “führende zeitgenössische Posaunist”. In den beiden Gitarrissten Geoff Goodman und Gunar Geisse, der vor kurzem ein Kompositionsstipendium erhalten hat, hat Cook zwei kongeniale Partner zur Umsetzung seines musikalischen Konzeptes gefunden. Zwischen die abenteuerlichen Klangmixturen der beiden Gitarristen mischt sich der traditionell erscheinende Klang von Marty Cook’s Posaune, und dem Ausnahmemusiker gelingt es immer wieder, hierbei völlig neue, eigene Wege zu kreieren. “Marty Cook, einst der innovativen 60er- Jahre Avantgarde- Szene entsprungen, bleibt ein unberechenbarer Freigeist.” (SZ) Eintritt 20,—/Mitglieder 10,—

Mi. 5.4.
Monk’s Mood
Claus Raible (p), Johannes Enders (ts), Martin Zenker (b) und Rick Hollander (dr) spielen Kompositionen von Thelonious Monk und anderen großen Komponisten. Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

Do. 6.4. Highlight
Mark Helias’  “Open Loose”
Mark Helias (b), Tony Malaby (sax), Tom Rainey (dr)

“Musik ist von Natur aus eine soziale Kunstform. Sie sucht Leute- als Spieler und als Zuhörer- in Gruppen zusammenzubringen” (Mark Helias). Der Ausnahmebassist, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Ray Anderson präsentiert sein neues Trio “Open Loose”. Tony Malaby, einer der aktivsten Musiker der New Yorker Szene verbindet in seinem Spiel “straight- ahead” mit “free”. Der Schlagzeuger Tom Rainey, zuletzt mit “Big Satan” im Februar in der Unterfahrt zu Gast, sorgt für coolen Rock und groovenden Swing ebenso souverän wie für die anspruchsvollen Begleitungen freierer Natur. Helias letzte, bei Enja- Records veröffentlichten CDs wurden von der Kritik mit Lob überschüttet und erhielt im “Downbeat Magazine” 4 Sterne. 
Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-

Fr. 7.4.
Eliane Cueri / Gitta Kahle 4et feat. Stephen Magnusson (git)
Gitta Kahle (ts), Eliane Cueni (p), 
Björn Meyer (eb), Lukas Bitterlin (dr). 
Dieses Konzert wird veranstaltet mit freundlicher Unterstützung der “Pro Helvetia”
Diese aus der Schweiz stammende Formation um die Saxophonistin Gitta Kahle und die Pianistin Eliane Cueni ist bereits zum zweiten Mal in der Unterfahrt zu Gast. Kahle’s Spiel ist melodiös verspielt und von einer grossen emotionalen Tiefe. Cueni überzeugt als ausdrucksstarke Melodikerin und interessante Begleiterin. Zum Konzept des Gitta Kahle / Eliane Cueni Quartetts gehört das Auftreten mit verschiedenen Gastsolisten. Der australische Gitarrist Stephen Magnussonn stellt mit seinen energiegeladenen Soli und seinem kommunikativen Spiel eine wunderbare Bereicherung dar. 
Eintritt 20,—/Mitglieder 10,—

Sa. 8.4.
The Nikkotreeo and the Finish

Timo Lassy (sax), Sebastian Gampert (p), Guy Levy (b), Stefano Corrias (dr)
Der Münchner Pianist Sebastian Gampert vereinigt mit diesem Quartett Musiker aus Finnland, Israel, Italien und Deutschland. Das Repertoire der Band kommt aus der Feder von Gampert, “......dessen kreative und facettenreiche Kompositionen einen weiten Bogen von bizarrem Hardbop über gefühlvolle Balladen bis hin zu frei improvisierter Musik spannen, stets im Rahmen von feingeschliffenen Arrangements” (Süddeutsche Zeitung). Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

So. 9.4.
Jam Session - Ltg: Hermann Breuer
Die Sessions im April werden vom Pianisten und Posaunisten Hermann Breuer geleitet. Hermann Breuer ist Dozent am Konservatorium in München, einer der wichtigsten Vertreter der Münchner Jazzszene und ein herausragender Musiker. Eintritt: 8,–

Mo. 10.4.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
Solist: Thomas Stabenow (b)

ThomasStabenow ist einer der gefragtesten Kontrabassisten im In- und Ausland und legt in zahlreichen Konzerten und Aufnahmen das Fundament für viele Jazzmusiker der internationalen Szene. Seine Kompositionen hat er von ausgezeichneten Arrangeuren bearbeiten lassen und werden vom HRJO zum Klingen gebracht. Eintritt 19,—/Mitglieder 10,—


Di. 11.4. vocal highlight
NADA
Bettina Koziol (sopran), Annette Frank (mezzosopran), Beate Sampson (alt), Martin Klingeberg (bariton), Martin Zenker (b), Billy Elgart (dr)
“Nada” ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet Klang. Vier Sänger haben sich mit einem Kontrabaßisten und einem Schlagzeuger unter diesem Namen zu einem modernen Vokalensemble zusammengefunden. Bettina Koziol gelingt es mit ihrer Gruppe, die Tradition der großen a capella Ensembles der Jazzgeschichte in die neunziger Jahre zu transportieren. Durch den Verzicht auf Harmonieinstrumente bleiben die sensiblen, eigens für dieses Ensemble komponierten Werke, transparent und klar. Nada ist zeitgenössische Vokalmusik auf höchstem Niveau, ehrgeizig, virtuos, und jenseits aller Routine. Eintritt 20,—/Mitglieder 10,—

Mi. 12.4. Highlight:
Marc Copland, John Abercrombie, Kenny Wheeler 

Bereits zum vierten Mal kommt das aussergewöhnliche Duo mit dem Pianisten Marc Copland und dem Girarristen John Abercrombie nach Europa, diesmal jedoch zum Trio erweitert durch den in London lebenden, kanadischen Trompeter Kenny Wheeler. Letzterer schon zu Lebzeiten eine Legende der modernen Jazzgeschichte mit einem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. “Die eng befreundeten Virtuosen erschaffen ein homogenes Ganzes, als entspränge es nur einem Musiker, und doch breitet sich ein swingendes Orchester von Klängen aus, in dem nie ein Element fehlt. Die Instrumente ergänzen sich einander mit höchster Sensibilität. Angedeutete Motive werden vom Gegenüber aufgegriffen und weiterentwickelt, oder man setzt Kontrapunkte durch in Spannung zueinanderstehende, unabhängige Melodieführung” (Passauer Neue Presse). Eintritt 28,—/Mitglieder 14,—

Do. 13.4.
Claus Koch and the Boperators

Claus Koch (ts), Claus Raible (p), Martin Zenker (b) und Rick Hollander (dr). The Boperators wurden 1994 von Claus Koch und Claus Raible gegründet.. Die pulsierende Kraft und die harmonische Finesse des Bebop bilden die Grundlage für die Musik des Quartetts. In wechselnden Besetzungen spielte die Band auf zahlreichen internationalen Festivals und in namhaften Jazzclubs. Das Programm besteht zum großen Teil aus Eigenkompositionen sowie einigen Bearbeitungen von ausgewählten Jazz-Standards. 
Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

Fr. 14.4. Special Concert
Peter O’Mara Band

Peter O’Mara (git), Florian Trübsbach (sax), Micha el Hornek (keys), Florian Schmidt (bass), Guido May (dr). “O‘ Mara guides his group through a series of well constructed funky jazz instrumentals, with punches that the Brecker Brothers would be proud of” (4½Stars). So schreibt das Jazzmagazin “Downbeat” über die letzte Produktion des in München ansässigen australischen Gitarristen Peter O’Mara. Dieser gehört schon seit vielen Jahren zur Spitze der europäischen Jazzszene, seine Zusammenarbeit mit Dave Holland, Joe Lovano oder Bob Mintzer belegen dies auf eindrucksvolle Weise. Die Peter O’Mara Band war Preisträger der “Hennessy Jazz Search 1998”. Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Sa.15.4.
Melanie Bong & Fantásia
Melanie Bong (voc, comp), Johannes Enders (sax/ fl), Christian Doepke (p, keys), Martin Scales (git), Patrick Scales (e-b), Kai Richter (dr). Die seit kurzem inMünchen wohnende Sängerin Melanie Bong- Schülerin von Sheila Jordan- ist eines der wenigen großen Vokaltalente der deutschen Szene. Sie verfügt über eine technisch hervorragend ausgebildete Stimme, hat sich intensiv mit brasilianischer Musik auseinandergesetzt und weiß dies auf einer Livebühne umzusetzen. Sie präsentiert zudem Eigenkompositionen, inspiriert von Komponisten wie Ivan Lins, Joyce oder Djavan.Mit diesem Konzert tritt Melanie Bong zum ersten Mall mit ihrer hochkarätig besetzten Band “Fantásia” vor das Münchner Publikum. Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

So. 16.4.
Jam Session 

unter der Leitung von Hermann Breuer
siehe Ankündigung vom 9.4. Eintritt 8,-

Mo.17.4.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
Projekt Nr 4: Duke Ellington
Projekt Nr. 4 ist Duke Ellington gewidmet. Im April 1999 hätte Ellington seinen 100sten Geburtstag gefeiert. Wie im letzten Jahr wird die Energie seiner Musik die Band inspirieren und die “Unterfahrt” in den “Cotton Club” oder das “Apollo Theatre” verwandeln. Eintritt 19,—/Mitglieder 10,—

Di. 18.4.
Sophie sings Jobim 
Take me to rio
Sophie Wegener (voc), Tizian Jost (p), Sava Medan (b), Hajo von Hadeln (dr). “Minha alma cante, vejo o rio de Janeiro.....”. Meine Seele singt, wenn ich Rio de Janeiro erblicke...” So beginnt “Samba de aviao”, eines der weniger bekannten Stücke von Antonio Carlos Jobim, Brasiliens berühmtesten Komponisten. Er hat unzählige Songs geschrieben, zusammen mit Stan Getz und Astrud Gilberto mit seinem damaligen Hit “The Girl from Ipanema” das Bossa- Novafieber in den USA und der ganzen Welt entfacht, war Pianist und Sänger. “Tom” Jobim also ist dieser Abend gewidmet, präsentiert werden seine schönsten Kompositionen von der Münchner Sängerin Sophie Wegener und ihrem Trio. Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

Mi 19.4.
Jelly Soul

Edith Steyer (sax,cl), Martin Spiegelberg (git), Peter Wegele (p), Rainer Lewalter (b), Jörn Böttcher (dr). Jelly Soul ist eine Band, die aus der großen Vielfalt der schwarzen, amerikanischen Musik schöpft. Das Münchner 5et um Edith Steyer spielt von der Musik des New Orleanser Pianisten Jelly Roll Morton bis zum Soul der “Temptations” oder Ray Charles einfach alles, was groovt und Spaß macht. Rhythm & Blues, kubanische Montunos gehören genau so in das Repertoire wie die eine oder andere Eigenkomposition.
Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

Do. 20.4.
Notker Zikeli’s Zikeli Zentral
Notker Zikeli (as), Hugo Siegmeth (ts), Andreas Mederl (tp), Marc Schmolling (p), Martin Zenker (b). Es gibt wenige Musikstile im Jazz, die sich über Jahrzehnte einer anhaltenden Popularität erfreuen können. Zu diesen gehört die Musik der ‘Blue Note’ Ära, in der Musiker wie Horace Silver, Herbie Hancock oder Lee Morgan einen ganz bestimmten Sound kreierten. Zikeli Zentral widmet sich ausschließlich der Musik des ‘Blue Note’ Labels aus den frühen 60iger Jahren und jenem unverwechselbaren Sound. 
Eintritt 18,—/Mitglieder 9,—

Fr. 21.4.
Karfreitag:Geschlossen

Sa. 22.4. B. H. Hopper Management presents Rising Star:
Brian Blade Fellowship

Brian Blade (dr), Donnie Mc Caslin (ss, ts),.Myron Walden (as) Jon Cowherd (p, el-p), Dave Easley (steel git), Kurt Rosenwinkel (git), Chris Thomas (b), 
Brian Blade ist einer der universellsten Musiker der jüngeren Musikergeneration. Er hat bereits mit Kenny Garrett, Pat Metheny gearbeitet, war Mitglied in Joshua Redman’s Band und ist auf den letzten Veröffentlichungen von Joni Mitchell zu hören. Er hat einen unglaublichen musikalischen “Instinkt” und die Gabe, der Musik vom Schlagzeug aus Struktur zu geben. Eintritt: 24,-/Mitglieder 12,- 

So. 23. / Mo.24.4
Stephan Zimmermann 5et
Stephan Zimmermann (tp), Jason Seizer (ts), Markus Becker (p), Ernst Techel (b), Rick Hollander (dr). Stephan Zimmermann ist einer der meistbeschäftigten Trompeter in der deutschen Jazzszene. Seine musikalische Vision verwirklicht Zimmermann auch in seinen Kompositionen, die er für Quintettbesetzung geschrieben hat. Seine Tunes haben als wichtigste Merkmale das Verwenden von ungewöhnlichen harmonischen Verbindungen, zweistimmige, kontrapunktische Melodieführung und den Aufbau großer Spannungsbögen Das ganze umgesetzt von einer Jazzformation, die durch ihre energiegeladene Spielweise jeden Zuhörer in ihren Bann zieht. Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Di. 25.4.
Unterbiberger Hofmusik feat. Claudio Roditi (tp)

Irene Himpsl (acc), Martina Holler (harfe), Hubert Hohmann, (tu), Erwin Gregg (tb), Franz Josef Himpsl (tp), Xaver Himpsl (tp), Ludwig Himpsl (horn, trommel). „Eine neue Spielart bayerischen Brauchtums - die Unterbiberger Hofmusik begeistert mit einer Vermischung von Jazz und Folklore. Die musikalische Breite dieses Ensembles - deren Musik beinahe süchtig nach mehr macht - ist erstaunlich. Es wechselt mühelos die Klangfarben, die Instrumente, die Rhythmen von Niederbayern nach Brasilien und wieder zurück.“ (SZ) Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Mi. 26.4. CD Präsentation
Alex Czinke & Band

Alex Czinke (git), Jan Eschke (p, Florian Schmidt (b), Stefan Noelle (dr). Der Gitarrist Alex Czinke präsentiert erfrischend akustischen Popjazz. Das Repertoire der Band besteht großenteils aus Eigenkompositionen des Bandleaders, der nach Abschluß seines Musikstudiums an der „New York New School“ Ende 1997 dieses 4et ins Leben rief. Czinke präsentiert seine kürzlich erschienene CD “Many Answers and No Question”. Eintritt 18,—/Mitglieder 9,— 

Do. 27.4. Highlight
Summit Jazz Orchestra feat. Clark Terry (tp)

Jazzlegende Clark Terry, der dieses Jahr seinen achtzigsten Geburtstag feiern wird, war nicht nur der erste Musiker, der sowohl bei Ellington und Basie spielte, sondern auch der erste schwarze Studiomusiker in New York und ein Pionier des Flügelhorns im Jazz. Er war und ist Vorbild für Generationen von Trompetern, einer seiner großen Bewunderer war kein geringerer als Miles Davis. Das Summit Jazz Orchestra hat einen Großteil des Programms für die Tournee in enger Absprache mit Clark Terry schreiben lassen, junge herausragende Arrangeure der deutschen Szene haben Standards und Eigenkompositionen bearbeitet. Eintritt 34,—/Mitglieder 17,—

Fr. 28.4. special concert
Victor Alcántara / Florian Trübsbach Quintett

Florian Trübsbach (ss,as), Peter Tuscher (tp), Victor Alcántara (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr). 
Victor Alcántara und Florian Trübsbach verbindet eine lange persönliche und musikalische Freundschaft. Beide mehrfache Preisträger und Kompositionsstudenten, stets bemüht, eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Ihre am Hardbop orientierte Musik findet in dem Münchner Ausnahmetrompeter Tuscher– neben Trübsbach zweiter Frontman- die perfekte Ergänzung. 
Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Sa. 29.4. ACT präsentiert:
Beirach - Huebner  -  Round about Bartók
Richie Beirach (p), Gregor Huebner (viol)
Der Pianist Richie Beirach und Geiger Gregor Huebner setzen fort, was bereits das Hauptthema des “Third Stream” in den 50er Jahren war: Sie verschmelzen in ihrer Musik Stilelemente von Klassik und Jazz. Hier wird absichtlich auf den Schlagzeuger verzichtet, um die kammermusikalische Intimität nicht einzuschränken. “Wenn Sie ein Haus betreten, wollen Sie nicht vom Eingang durch das Badezimmer in das Wohnzimmer gelangen”, vergleicht Richie Beirach das gemeinsame Improvisationskonzept. Die Improvisationen dieses außergewöhnlichen Duos sind Ketten von Ideen mit einer eigenen Dramaturgie und ähnlich überlegten Strukturen wie niedergeschriebene Werke. Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

So. 30.4.
Jam Session 
Leitung: Hermann Breuer (siehe 9.4.) Eintritt 8,–

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