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Programm
Februar 2001
Do. 1.2. spezial concert
Sieverts- Enders- Rückert
- Trio Trio!!!
Johannes Enders (ts, ss),
Henning Sieverts (b, cello), Jochen Rückert (dr)
Ein Trio der Extraklasse: Mit abwechslungsreicher Instrumentierung und speziell für diese Besetzung geschriebenen Kompositionen von Sieverts und Enders, die man in München wirklich nicht mehr vorzustellen braucht. Besonderes Augenmerk gilt Jochen Rückert, der seit einigen Jahren in New York lebt und trotz seiner Jugend schon jetzt zu den Stars seiner Zunft zählt. Zuletzt konnte man ihn im Trio des Pianisten Marc Copland in der Unterfahrt hören. Trio Trio!!! spielt Musik, die geprägt ist von eigenwilligen, jedoch eingängigen Kompositionen, großer Dynamik, musikalischer Interaktion und einem wirklich einzigartigen Ensembleklang. Eintritt: 20,-/ Mitglieder 10,-
Fr. 2.2. Highlight
Tin Hat Trio
Rob Burger (Akkordeon, p, harmonica), Carla Kihlstedt (Violine, Viola), Mark Orton (git, dobro)
„...ein kultiviertes Gemisch, das auf mekwürdige Weise so homogenisiert ist, dass man Anteilen oft regelrecht nachspüren muss... die Improvisationen entwickeln sich organisch und verleihen der Musik eine ihr eigene Magie.“ (FAZ) Das TIN HAT TRIO ist eine kammermusikalische Gruppe, die klassische Musik, Jazz, freie Improvisation, osteuropäische Melodien, Bluegrass Picking, Elemente des brasilianischen Forro sowie des argentinischen Tangos miteinander verbindet. Die weiträumige, manchmal melancholisch, manchmal wunderlich anmutende Musik vermittelt einem das Gefühl einer “Musik aus der alten Welt”, wie es der Gitarrist des Trios, Mark Orton formuliert. Reservierung empfohlen.
Eintritt: 24,-/Mitglieder 12,-
Sa. 3.2. brazil jazz
Julio Barbosa’s Brazilian Jazz
feat. Vera Lucia (voc)
Julio Barbosa (tp), Jan Eschke (p), Matthias Engelhardt (b), Rady Madureira (dr), Borel del Souza (perc), Vera Lucia (voc)
Rio de Janeiro ist der Ort des brasilianischen Musikgeschehens. Hier stellen Komponisten aus Brasilien und der ganzen Welt ihre neuesten Kompositionen vor und im Zusammenspiel von Samba mit Jazz, Funk und aktuellen, internationalen Grooves ist in Rio eine reichhaltige Musikszene entstanden. Das Julio Barbosa Quintet präsentiert diese neue brasilianische Musik, wobei sich große Erfolge der brasilianischen Musik in innovativen Arrangements mit modernen eigenen Kompositionen abwechseln.
Eintritt: 24,-/Mitglieder 12,-
So. 4.2.
Jam Session - Ltg. Thomas Stabenow
Die Jam Sessions im Monat Februar werden von dem Bassisten
Thomas Stabenow geleitet. Stabenow lebt in München, hat das „German Real Book“, herausgegeben, besitzt ein eigenes Plattenlabel mit dem Namen„Bassic Sound“, hat eine Professur an der Musikhochschule Mannheim und ist zudem einer der vielseitigsten Bassisten der europäischen Jazzszene. Eintritt 8,-
Mo. 5.2.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
feat. Nina Plotzki (voc)
Nina Plotzki zu Gast beim HRJO. Mit dem ihr eigenen Jazzfeeling und ihrer unverwechselbaren Stimme wird die Sängerein an diesem Abend- begleitet von den sechzehn Musikern des HRJO - die schönsten Stücke aus dem BigBand-Repertoire interpretieren. Eintritt: 22,-/ Mitgl. 11,-
Di. 6.2.
Das Richard Strauss-Konservatorium präsentiert
In dieser Veranstaltungsreihe stellen sich erneut 2 Ensembles der Jazzabteilung des Konservatoriums vor. Die erste Hälfte bestreiten das „Djausch Macholi Orchester“- Wanja Slavin (as), Karsten Hochapfel (cello, git), Nick McCarthy (b), Janusz Szurowski (dr) - mit eigenen Kompositionen, die in der kollektiven Arbeit kombiniert werden mit Einflüssen aus anderen Kulturen. Der zweite Teil des Abends gehört dem Pianisten Stefan Schmid, der sich diesmal mit seinem Trio und eigenen Kompositionen vorstellt. Am Bass Harald Scharf und am Schlagzeug Bastian Jütte. Eintritt: 16,-/ Mitglieder 8,-
Mi. 7.2. special concert
Peter Fulda Trio
Peter Fulda (p), Henning Sieverts (b), Bill Elgart (dr)
„Zarte Voicings, zuweilen von enormer klanglicher Mystik, rhythmisch akzentuiertes Laufwerk im Solospiel und vor allem ein kompositorischer Hintergrund voller kreativer Phantasie zeichnet die Klavierkunst Peter Fuldas aus.“ (SZ)
Just another piano-trio? Sicher nicht. Denn Kompositionen und Konzept dieses Trios führen über Modernität und Virtuosität hinaus zu einem Programm von wirklich eigenem Gesicht. Klangüberlagerungen, Idyllen mit verblüffenden Wendungen ins Abgründige, raffiniert überwucherte Standards und bizarre Kristallbildungen aus improvisiertem Tonsalz. Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-
Do. 8.2. new talent
Torsten Goods Quartet
feat. Rick Keller
Torsten Goods (git), Rick Keller (sax), Jan Eschke (p), Andreas Kurz (b), Guido May (dr)
Torsten Goods ist vielleicht Deutschlands vielversprechendster Newcomer an der Jazzgitarre. Mit seinen 19 Jahren hat er schon in New York mit Jazzlegenden wie Les Paul, Jim Hall oder Größen wie Roy Hargrove, Valery Ponomarev, Lenny White, Jimmy Bruno, Jack Wilkins, Mike Stern, John Scofield gespielt. Er ist Mitglied in Peter Herbolzheimers Bundesjugendjazzorchester und Jungstudent an der Nürnberger Musikhochschule. Stilistisch bewegt sich das Quartet von Hardbop Kompositionen von Torsten Goods über modern Jazz classics bis hin zu Standards der Porter- Rodgers- oder Gershwin- Tradition. Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-
Fr. 9.2. & Sa. 10.2.
Jenny Evans & Rudi Martini Trio
Jenny Evans (voc), Daniel Eppinger(p),
Karsten Gnettner (b) Rudi Martini (dr)
Ob Jazzstandards oder Latinrhythmen, Balladen oder Titel mit orientalischen Einflüssen, Jenny Evans‘ ganz persönliche Interpretation von Melodie und das besondere Charisma ihrer Stimme schaffen ein großes Spektrum vokaler Dynamik, das von zerbrechlich bis aggressiv reicht. Ihr faszinierendes Erscheinungsbild, eine gute Portion englischen Humors und der direkte Kontakt zum Publikum machen Jenny Evans‘ Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eintritt 24,-/Mitglieder 12,-
So. 11.2.
Jam Session
Siehe Ankündigung vom 4.2. Eintritt 8,-
Mo. 12.2.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
Das eigene Bandbook des HRJO steht heute im Mittelpunkt. Während der über einjährigen Montagskonzerte in der Unterfahrt, den zahlreichen Auftritten im In– und Ausland und durch regelmäßiges Proben hat ein fester Musikerstamm um Harald Rüschenbaum ein umfangreiches Repertoire erarbeitet. Eigene Kompositionen, Arrangements aus der grossen BigBand Literatur, mit denen sich die Band am meisten identifiziert, werden an diesem Abend das Publikum überzeugen. Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-
Di. 13.2.
Naomi Isaacs sings Standards
Naomi Isaacs (voc), Hugo Siegmeth (sax),
Jan Eschke (p), Andreas Kurz (b), Bastian Jütte (dr)
„Naomi Isaacs ist eine Frau, die den Blues und Swing im Blut hat. Sie raunt mit dem spröden Charme einer Barbara Streisand. Dabei ist für sie das Singen der (Scat-) Silben nicht Mittel, um nur die Möglichkeiten ihrer Stimme zu demonstrieren: Naomi Isaacs zelebriert Stimmungen.“ So die Süddeutsche Zeitung über die seit vielen Jahren in München ansässige Sängerin Naomi Isaacs. Mit ihrem Programm, das zwischen New Orleans und Broadway pendelt, präsentiert sie eigene Songs und ausgewählte Standards und interpretiert sie auf ihre ganz eigene, persönliche Weise. Eintritt 18,-/ Mitglieder 9,-
Mi. 14.2.
Trombone Fire
Johannes Herrlich, Adrian Mears, Hermann Breuer (tb),
Eberhard Budziat (btb, tuba), Walter Lang (p), Thomas Stabenow (b), Matthias Gmelin (dr)
Schon in den 50er Jahren formierten die beiden Posaunenvirtuosen J. J. Johnson und Kai Winding eine sehr populäre Posaunenband, die gerade wegen der Verwendung gleichartiger Melodieinstrumente sehr erfolgreich war. Diesem berühmten Vorbild stehen die vier hochkarätigen Posaunisten um Johannes Herrlich in keiner Weise nach. Jeder der vier Musiker, die allesamt auf den unterschiedlichsten Weltbühnen reichlich musikalische Erfahrungen verschiedenster Art sammelten, bringt sich mit seinem ganz persönlichen Sound und seiner musikalischen Ausdrucksweise in das Gesamtkonzept ein. Dabei unterstützt sie eine phantastische und sehr erfahrene Rhythmusgruppe, die der Musik den nötigen Groove und Drive verleiht. Eintritt: 22,-/Mitglieder 11,-
Do. 15.2. ACT presents:
Der Rote Bereich
Frank Möbus (git), Rudi Mahall (bcl), John Schröder (dr)
Der Bandname Der Rote Bereich ist ein Verweis auf die rote Zone der Pegelmesser von Aufnahmegeräten, der Verzerrungen anzeigt. Kein zufälliger Name- die Musik der Gruppe wagt sich unverfroren an die dünne Linie zwischen dem Erhabenen und dem Absurden. 1992 gegründet, erreichte Der Rote Bereich unter den Kennern der Jazzszene schnell Kultstatus, wurde vielfach dokumentiert in Rundfunk und Fernsehen und hat bisher 3 CDs veröffentlicht. Die neue Produktion „Love me Tender“ ist die vierte und die erste bei ACT. Die Musik entzieht sich der Einordnung- die Einflüsse eklektisch und universell und die drei „schlachten“ dabei alles aus, was ihnen zu diesem Zeitpunkt passt. Dennoch enthält der Sound ein einzigartiges europäisches Aroma. Reservierung empfohlen. Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-
Fr. 16.2.
Hugo Siegmeth Quartet
Hugo Siegmeth (ts), Marc Schmolling (p),
Sava Medan (b), Nick Pattusch (dr)
Der in München lebende, aus Rumänien stammende Tenorsaxophonist Hugo Siegmeth ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil der süddeutschen Jazzszene geworden und stets bemüht, eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Die Kompositionen Hugo Siegmeths tragen ebenso wie das persönliche und beseelte Spiel jedes einzelnen Musikers zum charakteristischen Klang dieses Quartetts bei.
Eintritt 22,-/ Mitglieder 11,-
Sa. 17.2. Hopper Management presents Rising Star:
Jane Monheit
Jane Monheit (voc), Paul Boothe (sax), Dave Berkman (p), Orlando Le Fleming (b), Rick Montalbano (dr
“Jane Monheit is a real professional at such young age – intonation, phrasing, material- she’s got it all.” (Kenny Barron). Die 1977 geborene Sängerin Jane Monheit gewann bereits im Alter von 20 Jahren einen ersten Preis beim weltweit ausgeschriebenen „Thelonious Monk Institute“ Gesangswettbewerb. Ihr Haupteinfluss war Ella Fitzgerald, die junge Sängerin hat sich aber auch mit anderen großartigen Sängerinnen beschäftigt wie zum Beispiel Sarah Vaughan und Carmen Mc Rae. Sie verweist aber auch auf Joni Mitchell oder Take Six. Jane Monheit gilt als das wohl größte Nachwuchstalent in der Reihe der ganz großen Jazzsängerinnen. “If there is a better young singer- give me a call” (Ron Carter). Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-
So. 18. 2.
Jam Session
Siehe Ankündigung vom 4.2. Eintritt 8,
Mo. 19.2.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
‘The Funky Side’
Heute einmal das HRJO von einer anderen Seite: ‘The Funky Side’. Musik vonPat Metheny, Lyle Mays, Bob Mintzer, Peter Herbolzheimer usw. entführt mit swingender Kraft in eine Welt der melodiösen, poetischen, warmen, sinnlichen und auch prallen elektronischen Klangfarben. Eintritt 18,-/ Mitglieder 8,-
Di. 20.2. vocal jazz
Sophie sing’s
No fino da bossa – Best of bossa
Sophie Wegener (vocals), Tizian Jost (p),
Sava Medan (b), Hajo von Hadeln (dr)
Es scheint, als ob sich Sophie Wegener‘s Leidenschaft für die brasilianische Musik zu einer echten Liebe entwickelt hat. Zum dritten Mal tritt sie nun mit ihrer Band in unveränderter Besetzung in der Unterfahrt auf, um sich dem zu widmen, was sie musikalisch am meisten berührt: der Samba und der Bossa Nova. Diesmal wird sie neues, unbekanntes Material mitbringen und mit den schönsten Songs ihres bisherigen Repertoires zusammenführen. Dies wird kein Abend, bei dem die bekanntesten Standards unbekümmert aneinandergereiht werden. Auch kein Tribute an verehrte Vorbilder, sondern ein persönlicher „Best of“- Abend, sorgfältig zusammengestellt von Sophie Wegener. Eintritt 20,-/ Mitglieder 10,-
Mi. 21.2. Highlight
Seamus Blake Quartet
feat. Victor Lewis
Seamus Blake (ts), Dave Kikoski (p),
Ed Howard (b), Victor Lewis (dr)
Der in New York ansässige Kanadier Seamus Blake gewinnt in den letzten Jahren zusehends größere Anerkennung. Er feierte große Erfolge mit seiner Band „Bloomdaddies“ ist Teil der „Mingus Big Band“ und ist Mitglied in John Scofields „Quiet Band“. Er hat mittlerweile 4 CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. In der Unterfahrt war er zuletzt mit George Gruntz zu Gast, jetzt nun mit seinem eigenen Quartet. Ein absoluter Geheimtip ist der leider noch immer zuwenig beachtete Dave Kikoski am Piano. Victor Lewis ist einer der wichtigsten Schlagzeuger der heutigen Zeit. Er spielte in Formationen von Musikern wie Woody Shaw, Joe Farrell, Dexter Gordon Kenny Barron, Stan Getz bis zu David Sanborn. Er ist ein Allroundmusiker, der unter anderem auch wegen seiner kompositorischen Fähigkeiten verpflichtet wird. Das Quartet wird vervollständigt durch den sehr einfühlsamen und doch genügend Fundament gebenden Ed Howard am Baß. Reservierung dringend empfohlen. Eintritt: 26,-/ Mitglieder 13,-
Do. 22.2. special concert
Ralph Reichert Organ Quartet
feat. Karl Ratzer
Ralf Reichert (ts), Karl Ratzer (g, voc), Erwin Schmidt (hamm.org.), Joris Dudli (dr)
Die Gitarrenlegende Karl Ratzer endlich mal wieder in der Unterfahrt. Diese brandneue Kombination besteht aus langjährigen und kürzlich entstandenen musikalischen Partnerschaften zwischen dem Norden und Süden Europas. Der jetzt wieder hochaktuelle Sound der Hammondorgel im Jazz vereint die unverwechselbare Handschrift Karl Ratzers innerhalb einer neuen Rhythmusgruppe mit dem in Hamburg lebenden, sehr häufig für den NDR arbeitenden Ralf Reichert am Saxophon. Eintritt: 22,-/ Mitglieder 11,-
Fr. 23.2. & Sa. 24.2.
Nina Plotzki sings MARLENE
Nina Plotzki (voc), Jason Seizer (ts), Walter Lang (p), tba (b), Rick Hollander (dr)
Eine jazzige Hommage an die unnahbare, kühle, blonde Berliner Liederfrau, die in Hollywood zum Sexsymbol avancierte. Die Band um die Sängerin Nina Plotzki, die durch absolute Intonations-sicherheit und ihrem warmen Timbre überzeugt, ruft die musikalische Seite des „Blauen Engels“ wieder ins Gedächtnis zurück. Marlene Dietrich’s musikalische Bandbreite reichte von sozial-kritischen Liedern über „Die fesche Lola“ bis zu „Makin’ Whoopee“. Mit diesem Abend kehrt die nie Zurückgekommene zurück. Eintritt 24,-/ Mitglieder 12,-
So. 25.2.
Jam Session
Siehe Ankündigung vom 4.2. Eintritt DM 8,--
Mo. 26.2. Rosenmontag
Munich Lounge Lizards
Big Band
Diese neue Big- Band aus München steht unter der Leitung von Thomas Bendzko. Bendzko, viel beschäftigter Leadtrompeter, hat diese Band aus Amateurmusikern vor mittlerweile 2 Jahren zusammengestellt, wöchentlich geprobt und auch schon mehrere Auftritte absolviert, die auf große Resonanz beim Publikum gestoßen sind. Die Lizards spielen Stücke von Basie bis Bob Mintzer und haben seit kurzem auch Kompositionen des Münchner Komponisten und Arrangeurs Wolfgang Roth im Gepäck.
Eintritt 20,-/ Mitglieder 10,-
Di. 27.2. Faschingsdienstag
KARIBA
Juanito Heldmann (voc,git,perc,comp), Albert Stickel (git,voc, perc),
Lancelot Scott (steel-drums, djembe, voc), Claudio Pacheco (bata,congas,bongo,voc)
Kariba wurde 1981 auf den Kanarischen Inseln von Juanito Heldmann gegründet und spielt seitdem in wechselnder, internationaler Besetzung Salsoca-Beat. Salsoca-Beat vereint traditionelle und moderne Rhythmen aus Cuba und anderen Teilen der Karibik, Lateinamerika und Afrika. Kariba spielt sowohl Eigenkompositionen von Juanito Heldmann als auch traditionelle Stücke. Absolut tanzbar ! Eintritt 20,--/Mitglieder 10,--
Mi 28.2. Highlight
Miles Griffith:
Voice, Dance and Drums
“Music is holistic. It has the power to move people on a multitude of levels. Through my voice I want to be able to probe people to think and expand their preconceived conceptions about the voice.” Miles Griffith völlig unvoreingenommene Art, an Musik heranzugehen hat sehr viel dazu beigetragen, daß er sich in den letzten Jahren auf der Modern Jazz Szene etablieren konnte. Griffith, der seine Stimme nicht nur im herkömmlichen Sinne gebraucht, sondern sie auch als perkussives Instrument ein- und mit seinem harmonischen Gepür hervorragend umzusetzen weiß, hat dazu geführt, dass er die erste Wahl ist für Musiker wie Jack Walrath, James Williams, Jimmy Heath und Wynton Marsalis. Mit seinem eigenen Ensemble zelebriert er die Kunst der Performance, bei der das Publikum geradezu eingeladen wird, sich am musikalischen Geschehen zu beteiligen. Nach weiteren Plänen gefragt sagt Miles Griffith: “I plan to put the voice back on the scene as the ultimate first instrument.”
Reservierung dringend empfohlen. Eintritt: 26,-/ Mitglieder 13,-
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Sonntags Jam Session
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