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Programm
Januar 2000
Sa 1.1. geschlossen
So 2.1. geschlossen
Mo 3.1.
BIG BAND NIGHT
HARALD RÜSCHENBAUM JAZZ ORCHESTRA
"Wer das Alte ganz wegwirft, wird das Neue nicht lang
behalten" deshalb begrüßt Sie zum neuen Jahrhundert ein alter
Weggefährte der Unterfahrt. Auch im neuen Jahrtausend ist Harald Rüschenbaum,
Münchner Kulturpreisträger und künstlerischer Leiter des Bayerischen
Landesjugend Jazzorchesters, montags regelmäßig mit seinem eigenen Jazz
Orchestra in der Unterfahrt zu hören. Mit dem Know-how von 18 Jahren
Big-Band-Leitung ist er der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom
Schlagzeug aus sein Ensemble über die musikalischen Grenzen hinausführt. Im
Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne findet sich die 18köpfige
Besetzung wieder und zeichnet sich durch große Flexibilität aus: Rasante
Tuttipassagen, strahlendes Blech, aberwitzige Saxophonsätze und elementares
Powerplay lösen filigrane Soundflächen ab. Leiseste Solostellen öffnen die
Ohren und ziehen die Zuhörer in ihren Bann. Packende Rhythmen und unerhört
neue klangliche Verbindungen heizen die Spielfreude der MuikerInnen an. Die
MuikerInnen: Christian Schulze, Max Tiller (as, fl), Hugo Siegmeth, Christian
Haller (ts, cl), Matthias Noack (bs), Gil Kaupp, Heinz Dauhrer, Florian
Jechlinger, Matthias Engl ( tp, flh), Rainer Sell, Dirk Janoske, Matthias Götz,
Alfred Menzinger (tb), Willi Johanns, Christina Frank (voc), Victor Alcantara
(p), Helmut Schulz (b) und Harald Rüschenbaum (dr). Im
Januar spielt das Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra auch am 10., 17. und
31.1.00. Eintritt
16,--/Mitglieder 8,--/ermäßigt 10,--
Di 4.1.
ANNETTE FRANK-BOLZ TRIO
Annette Frank singt, was sie liebt. Und das sind besonders
geschmackssicher ausgewählte Jazzstandards. Dieser Abend ist unter anderem dem
großartigen Songschreiber Cole Porter gewidmet. Überaus ideenreich und
sensibel begleitet von Helmut Kagerer (git) und Martin (b), überzeugt die sehr
flexible junge Sängerin Annette Frank (voc) mit gefühlvollen Balladen,
treibenden Swingtunes, brasilianischen Latinstandards und virtuosen
Instrumentalvolaisen. Kagerers und Zenkers Spiel trägt sie nach Art eines Joe
Pass und eines Paul Chambers, und so interpretiert sie ihre Songs auf
unnachahmliche Art und Weise, wobei vor allem ihre natürliche
Bühnenausstrahlung zum Genuß wird. Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Mi 5.1.
HAJO & LYGIA the art of dialogue
Hier treffen sich zwei Musiker mit einer Vision: Annäherung,
Verständnis und Verschmelzung verschiedener Kulturen. Das
deutsch-brasilianische Duo hat ein neues, ureigenes Genre geschaffen, eine
Fusion von brasilianischer Musik, Jazz und orientalischen Einflüssen. Eine
echte Weltmusik, ein feuriger Dialog. Lygia Campos, Sängerin mit samtener
Stimme und Charisma, virtuos am Keyboard und der Percussion, improvisiert im
brillianten Scatgesang von graziler Sanftheit bis zur Explosivität. Hajo
Hoffmann, Jazzgeiger der innovativen Generation zaubert melodische Stimmungen
und expressive Rhythmen auf Violine und Mandoline. Mit Scatgesängen setzt er
elektrisierende Akzente und erweist sich als hervorragender Vokalist. Lygia
Campos (keys, perc, voc) und Hajo Hoffmann (violine, mandoline, voc). Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Do. 6.1.
JENS THOMAS plays ENNIO MORRICONE
ACT CD-Präsentation "you can’t
keep a good cowboy down", Live Mitschnitt des BR
Jens Thomas (p), Paolo Fresu (tp, flh), Antonello Salis (accordion)
Jens wie? Thomas? Nie gehört, schrieb Hans Jürgen Linke in der Frankfurter
Rundschau und fährt fort:"...Jens Thomas läßt niemanden in Ruhe, weder
sein Klavier noch sein Publikum, und schon gar nicht sich selbst." Nie
gehört? Stimmt nicht ganz. Im Januar ’95 trat der 1970 geborene Jens Thomas,
vom Kölner Stadtanzeiger kürzlich zum "Jimi Hendrix des Flügels"
erkoren, erstmals mit seiner preisgekrönten Formation "Triocolor" in
der Unterfahrt auf. "Jens Thomas ist der Prototyp des globalen
Pianisten" so Michael Naura in DER ZEIT. Das am heutigen Abend
präsentierte ACT Debüt des jungen Tasten-Virtuosen ist eine Hommage an den
grossen Ennio Morricone mit Piano-Solos und im Trio mit dem Trompeter Paolo
Fresu und dem wunderbaren Antonello Salis am Akkordeon. Eintritt
22,--/Mitglieder 11,--
Fr 7.1.
TINO DERADO QUARTETT
Tino Derado (p), Johannes Enders (sax), Thomas Stabenow (b), Falk
Willis (dr)
Seit fast 10 Jahren lebt der gebürtige Münchner Tino Derado nun schon in den
USA. Unter zahlreichen anderen wurde er auch schon von Jazz Größen wie Dave
Liebman, Craig Handy oder Andy Gonzales auf die Bühne gebeten und nicht nur im
Jazz zu Hause, spielte er in den letzten 2 Jahren mit dem "Orlando Marin i
su Orchestra" Salsa. (Die Musik die immer so in die Hüften geht, ganz
genau die) Begleitet wird der "extremly gifted musician with an allready
unique style", wie der Pianist letztens von Fred Hersch umschrieben wurde,
von nicht minderer Qualität: Johannes "Hanne" Enders, Rittmeister
Stabenov und Falk Willenium. Gemeinsam werden sie Kompositionen von Tino’s
neuer CD "Aquacero" und besonders schöne Standards spielen. Das Ganze
sollte auf jeden Fall Laune machen und muss deshalb um jeden Preis gesehen
werden! See you there! Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Sa 8.1. "ballad
attack"
TILL MARTIN QUARTET
Neue und bisher unveröffentlichte Titel stehen heute auf dem
Programm. Den Löwenanteil machen hierbei Balladen und Stücke mit eher
langsamen Groove aus - schließlich soll das neue Jahr entspannt beginnen.
Karten gibt’s an der Kasse - Drinks an der Bar - Sofa müssen Sie selbst
mitbringen. Till Martin (ts, ss), Tizian Jost (p), Thomas Stabenow (b) und
Bastian Jütte (dr). Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
So 9.1.
JAM SESSION
offene Bühne für Einsteiger Ltg.: Hajo von Hadeln (dr) Eintritt 5,--
Mo 10.1. BIG BAND NIGHT
HARALD RÜSCHENBAUM JAZZ ORCHESTRA
siehe 03.1.2000.
Di. 11.1.
BON BONES
Die recht außergewöhnliche Besetzung der Bläser mit zwei Posaunen
ist ein Markenzeichen von Bon Bones, wichtiges Vorbild ist in diesem
Zusammenhang die äußerst erfolgreiche Gruppe um die beiden Posaunisten
J.J.Johnson und Kai Winding (J&K). Die Musik, die sich stilistisch an den
akustischen Jazz der 50er und 60er Jahre orientiert, lebt vom interessanten
charakterlichen Gegensatz im Spiel von Mathias Götz (tb) und Martin Ostermeier
(tb). Das Repertoire von Bon Bones reicht von populären amerikanischen
Standards über originale Jazzkompositionen bis zu eigenen Stücken der
Bandmitglieder. Klar und nachvollziehbar kontrastieren die festen Formteil der
Arrangements mit improvisierten Soli. Christian-Ludwigs Mayers (p), Tiny
Schmauch (b) und Stefan Noelle (dr) bilden die sensible, klangkräftige und
ungemein swingende Rhythmusgruppe. Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Mi 12.1.
CALLS
Ein neues Münchner Jazzquartet. Drei alte Hasen und ein Drummer rufen euch. Mit
der poetischen Kraft improvisierter Musik zielen sie direkt in Ohr und Herz. So
open your ears and hearts and listen to: Mike Meenen (as, ss, fl), Manfred Frei
(p), Peter Bockius (b) und Peter Schmidbauer (dr). Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Do 13.1. stargastspiel
MUNDELL LOWE TRIO plus HENDRIK MEURKENS
Mundell Lowe (git), Pat O’Leary (b), Chuck Read (dr), Hendrik Meurkens (harm,
vib)
Mit Mundell Lowe kommt ein Gitarrist der ganzen Großen zu Gast in die
Unterfahrt. Bekannt durch seine Arbeit mit den "Great Guitars", Herb
Ellis und Charlie Byrd, hat er mit allen die im Jazz Rang und Namen haben
gespielt: Billie Holiday, Lester Young, Charlie Parker, Ron Carter, Al Foster,
Ray Drummond, André Previn, Ray Brown um nur einige wenige zu nennen. Begleitet
wird er am heutigen Abend von Pat O’Leary , der auch schon bei Lionel Hampton,
Dave Brubeck oder Michel Petrucciani den Bass zupfte, von Chuck Reed (Charlie
Byrd Trio seit 1980, Dizzy Gillespie, Monty Alexander....) am Schlagzeug und dem
Shooting Star am Vibraphon Hendrik Meurkens. Eintritt 28,--/Mitglieder 14,--
Fr 14.1. & Sa 15.1.
LEGACY
Als eine der wenigen Bands in Europa verpflichtet sich Legacy der aktuellen New
Yorker M-Base Szene, die für progressive Black-Music und metrische Formen
steht. Die Verbindung von Jazz, Funk, Hi-Hop mit polyrhythmischen Strukturen
verspricht ein packendes Live-Erlebnis, welches schon beim letzten Besuch der
Band mit stürmischer Begeisterung aufgenommen wurde. Nach langer Abstinenz
endlich wieder dabei: Evan Tate (as). Zeitgenössischer Hip-Hop Funk Jazz: Tommy
Eberhardt (dr), Stefan Zenker (ts, keys), Roland Reinke (git) und Peter Hops
(b). Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
So 16.1.
JAM SESSION
Ltg.: Joachim Leyh (dr) Eintritt 5,--
Mo 17.1. BIG BAND NIGHT
HARALD RÜSCHENBAUM JAZZ ORCHESTRA
siehe 03.1.2000.
Di 18.1. FAT TUESDAY’S
MUTHSPIEL & MUTHSPIEL "echos of techno"
Wolfgang Muthspiel (git, vl, electronics), Christian Muthspiel (tb, p,
electronics)
Mit dem neuen Programm "echos of techno" reflektiert das 17 Jahre
alte, international renommierte Brüder-Duo Muthspiel&Muthspiel einige der
aufregendsten musikalischen Erscheinungen der letzten Jahre: Techno,
Drum&Bass und Ambient sind musikalische Antworten einer jungen,
unabhängigen und äußerst kreativen Musikergeneration auf Entwicklungen
technologischer und gesellschaftlicher Natur, hauptsächlich im urbanen und
virtuellen Raum angesiedelt. Selbstverständlich bleiben die Brüder Muthspiel
auch hier ihrer eigenen, individuellen musikalischen Sprache an der Grenze von
Contemporary Jazz und Neuer Musik treu. Klangliche Besonderheiten und formale
sowie rhythmische Merkmale der aktuellen Musik der letzten Jahre fungieren
jedoch als Ausgangspunkt für Kompositionen und Improvisationen des Duos. Das
Instrumentarium - Gitarren, E-Violine, Posaune, Klavier und live-electronics,
vereint akustische mit elektroakustischen Klängen und wird mittels einer
ausgeklügelten Surround-Beschallung dem Publikum adäquat vermittelt. Eintritt
20,--/Mitglieder 10,--
Mi 19.1.
CHRISTIAN GALL TRIO
Der junge Pianist Christian Gall, der erst vor kurzem sein Studium am
renommierten Berklee College of Music in Boston abgeschlossen hat, gibt mit
seinem Trio sein Debüt in der Unterfahrt. Von seiner Lehrerin Joanne Brackeen
dazu angetrieben, dem Publikum einen individuellen, zeitgenössischen und
vielschichtigen Sound zu präsentieren, steht sein Trio-Programm unter dem Motto
"A new Sound of Europeam Jazz. Komplexe harmonische Gerüste der Romantik,
12-Ton Melodik des 20.Jahrhunderts oder einfache folkloreartige modale Themen
sind bei Christian Gall’s Kompositionen Grundstock für sowohl einfühlsame
als auch mitreißende Improvisationen. Trotzdem kommen Porter, Parker und Monk
nicht zu kurz - aber auch ihre Standards sind "nur" in modernen und
packenden Arrangements zu hören! Christian Gall (p), Thomas Stabenow (b) und
Matthias Gmelin (dr). Eintritt
16,--/Mitglieder 8,--
Do 20.1.
NAOMI ISAACS & BAND
"My Songs - and others I wish I’d written"
An ihrem Geburtstag singt Naomi Lieder aus eigener Feder sowie ausgesuchte
Jazz-Standards, die ihre ganz persönliche Sicht der Dinge zum Ausdruck bringen.
Eintritt 18,--/Mitglieder 9,--
Fr 21.1. highlight
DICK DE GRAAF SEPTET "the Burning of the
Midnight Lamp" plays Jimi Hendrix
Holland ist bekannt für frischen Wind - Hollands Musiker sind bekannt für
frische, unkonventionelle, mutige meist humorvolle Musik. Denkt man z.B an Misha
Mengelberg, Han Bennink, Willem Breuker, Greetje Bijma und eben an Dick de
Graaf. Der spielt mit seinem Septet den Hendrix dermaßen farbig, spritzig und
phantasievoll, das man fast das Original vergessen könnte. Besonders der
"master steeldrummer" Russell "Konkie" Halmeyer kreiert
einen neuen Sound von ungewöhnlicher Färbung in dieser illustren Formation.
Auch wenn es sich beim vorgegebenen Material nicht gerade um puren Jazz handelt,
das Dick de Graaf Septet spielt "...Jazz der Extraklasse mit einem
Gütestempel erster Ordnung..." so das Jazzpodium. Dick de Graaf (ts),
Michael Gustorff (violine), Hans Sparla (tb), Wim Bronnenberg (git), Russell
"Konkie" Halmeyer (steeldrums), Eric Calmes (b) und Kim Weemhoff (dr)
Eintritt 24,--/Mitglieder 12,--
Sa 22.1. B.H.HOPPER
Management presents RISING STAR
CRAIG HANDY TRIO
Rising Star - hin oder her, Craig Handy ist schon dermaßen weit aufgestiegen,
das es schon fast so aussieht als wolle er unser Sonnensystem verlassen. Hier
kommt die Aufzählung wer wann wo mit wem: er spielte mit Betty Carter, Roy
Haynes, Abdullah Ibrahim, spielte 2 Jahre die "Cosby Show", tauchte in
Robert Altman’s Film "Kansan City" auf, und war wiederholt mit
Herbie Hancock auf Welttournee. Usw. Und das alles weil er einen unvergleichlich
fetten, wuchtigen, gefestigten Ton auf dem Tenorsaxophon hat. Besetzung folgt. Eintritt
24,--/Mitglieder 12,--
So 23.1.
JAM SESSION
Der Treffpunkt der Münchner Jazzszene Ltg.: Christoph Weiss (b) Eintritt 5,--
Mo 24.1.
FMZ SESSION
Die Jam Session des Jazzprojekts am Freien Musikzentrum Eintritt 5,--
Di 25.1. FAT TUESDAYS
avantgarde highlight
EHRLICH - CYRILLE - DRESSER
Marty Ehrlich (as, cl, fl), Andrew Cyrille (dr), Mark Dresser (b)
Drei der interessantesten, innovativsten und ausdruckstärksten Musiker der
zeitgenössischen Jazzszene New York’s vereint zu einem Trio. Eintritt
24,--/Mitglieder 12,--
Mi 26.1.
CD-Präsentation
ABI WALLENSTEIN & HUBERT HOFHERR
Dedicated to the Blues
Abi Wallenstein (git, voc), der "Vater der Hamburger Blues-Szene",
gilt seit den 60er Jahren als einer der führenden Stimmen im Blues. Sein
unnachahmliches Gitarrenspiel, von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig
gespielten Melodielinien gekennzeichnet, erweist sich als komplex und
vielschichtig. Mit souveräner Bühnenpräsenz und authentischem Bluesgesang
erobert er in kürzester Zeit jedes Publikum. Das temperamentvolle, äußerst
virtuose Bluesharpspiel und die ausdrucksstarke Stimme von Hubert Hofherr
(harmonica, voc) ergänzen sich hierzu prächtig. Ein Muß für alle
Bluesfreunde! Eintritt
16,--/Mitglieder 8,--
Do 27.1.
ALISON WELLES "Expect me"
Die New Yorker Sängerin Alison Welles und Sascha Gotowtschikow
präsentieren ihre neueste CD Produktion " Expect me" - new
contemporary vocal jazz der Extraklasse Neben den originellen Eigenkompositionen
der CD werden auch ausgewählte Standards von Billie Joel bis Van Morrison in
neuen, zeitgemäßen Arrangements interpretiert. Smooth und cool einerseits -
explosiv und dynamisch anderseits. Als special guest konnte diesmal Rüdiger
Eisenhauer, (aktuelle CD mit Lincoln Goines) einer der besten deutschen Fusion
Gitarristen, gewonnen werden. Alison Welles (voc), Sascha Gotowtschikow (dr,
perc), Matthias Preißinger (keys), Rüdiger Eisenhauer (git) und Imre Bajka
(b). Eintritt
18,--/Mitglieder 9,--
Fr 28. & Sa 29.1.
special concert
GROOVEMESSENGERS
Vor einem Jahr wurden die Groovemessengers 7köpfig aus der Taufe
gehoben. Im April waren sie im Studio, an diesem Wochenende haben sie ihre
Debüt-CD dabei und präsentieren: Boogaloo, Latin Music, tanzbodenkompatible
aktuellere Grooves und funky Jazz der guten alten Blue Note Ära. Franz Weyerer
(tp), Till Martin (ts), Martin Scales (git), Heinz Frommeyer (fender rhodes),
Ernst Techel (ak.b) Tommy Eberhardt (dr) und Martina Prutscher (perc). Eintritt
20,--/Mitglieder 10,--
Homepage: GROOVEMESSENGERS
So. 30.1.
JAM SESSION
Eintritt 5,--
Mo. 31.1. BIG BAND NIGHT
HARALD RÜSCHENBAUM JAZZ ORCHESTRA
siehe 03.1.2000.
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