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Geöffnet täglich ab 19 Uhr - Konzertbeginn ca. 21 Uhr
Einsteinstrasse 42 • 81675 München
Tel. Club: +49 89 - 448 2794 • fax +49 +89 41902946





Programm Januar  2001

Mo. 1.1./ Di.2.1. Geschlossen

Mi. 3.1. Highlight
Gil Evans Orchestra led by Miles Evans

Miles Evans (tp), Lew Soloff (tp), Chris Hunter (as), Adrian Pflugshaupt (ts), Dave Bargeron (tb), Delmar Brown (key), Mark Egan (b), Kenwood Dennard (dr)
Miles Evans ist der Sohn des großen Gil Evans und leitet die Band seines Vaters seit dessen Tod in 1988. Seither hat das Orchester die ganze Welt bereist. Die CD „Bud and Bird“ erhielt einen Grammy, Zusammenarbeit mit Sting ist auf diversen Tonträgern dokumentiert, das Gil Evans Orchestra war zwischen 1988 und 1995 die Montagabendband im berühmten „Sweet Basil“ in New York. Die Besetzung des Gil Evans Orchestra’s liest sich wie ein Who is Who der Jazzgeschichte, Reservierung wird dringend empfohlen. Eintritt: 34,-/ Mitglieder 17,-

Do.4.1. special concert
Joachim Schönecker Quartet

feat. Adam Nussbaum (dr), Joachim Schönecker (git), Paul Heller (ts,ss), John Goldsby (b), Adam Nussbaum (dr)
Seit seinem CD- Debüt ‘Common Language’ 1997 mit Jeff Hamilton, Larry Fuller und John Goldsby gilt der in Köln lebende Joachim Schönecker als einer der herausragenden deutschen Jazzgitarristen. Auf seiner kürzlich erschienenen Zweitveröffentlichung überzeugt er als Komponist und Interpret von modernem, zeitgemäßem Jazz. Der Saxophonist Paul Heller, von u. a. Mike Brecker hochgelobt, John Goldsby am Bass und Adam Nussbaum, der auf Zusammenarbeit mit John Scofield, John Abercrombie, Steve Swallow oder David Liebman verweisen kann, bringen Schöneckers gefühlvolle musikalische Vision zum Klingen. 
Eintritt 24,-/ Mitgl. 12,-

Fr. 5.1. & Sa. 6.1.
Michael Lutzeier’s ‘Artbop’

Peter Tuscher (tp), Thomas Faist (ts), Michael Lutzeier (bs), Claus Raible (p), Gunter Rissmann (b), Rick Hollander (dr)
„...ein überzeugendes Plädoyer für die unverminderte Brisanz des Bebop....eine Bereicherung für jedes Festival...“, so urteilte die ‘Colorado Post’ beim letztjährigen Jazzfestival in Aspen, Colorado über den Auftritt von Michael Lutzeier’s Sextett ARTBOP. ARTBOP steht für Musik, die ihre Kraft aus der Tradition des Hardbops der 50er und 60er Jahre schöpft. ARTBOP- das sind Kompositionen und Arrangements, geschrieben für eine Besetzung bestehend aus Musikern, die alle gemeinsam- und jeder einzeln- in der Lage sind, eine eigene improvisatorische Sprache zu sprechen. Eintritt 24,—/Mitglieder 12,—

So. 7.1.
Jam Session

Die Jam Sessions im Januar werden von Jan Eschke geleitet. Eschke ist vielbeschäftigter Sidemen in verschiedenen Formationen in München und leitet auch sein eigenes Trio. Eintritt 8,-

Mo. 8.1.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
Tribute to Ellington

Das Bigbandjahr 2001 eröffnet Harald Rüschenbaum mit einer Hommage an den großen Duke Elington. Maßgeschneiderte Arrangements mit viel Platz für solistische Ausflüge, mit unterschiedlichsten Stimmungen und viel Cotton- Club Athmosphäre. 
Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-

Di. 9.1. & Mi. 10.1. Tribute to The Beatles
Rick Hollander presents:
The Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band
Rick Hollander (dr, voc), WalterLang (p), tba (g), Thomas Stabenow (b), Thomas Faist (sax)
Der seit mittlerweile 10 Jahren in München lebende, aus Detroit stammende Schlagzeuger Hollander zur absoluten Spitze der europäischen Jazzszene. In der Unterfahrt bisher fast ausschließlich als Sideman zu hören, präsentiert sich der gefühlvolle Schlagzeuger Hollander jetzt mit einem neuen Projekt. Seine persönlichen Adaptionen und Interpretationen der Musik der wohl berühmtesten Band der Welt, den Beatles. Hollander hat hierfür die schönsten und ausgefallensten Beatles-Songs neu arrangiert und führt sie fort im Kontext eines modernen Bandsounds. Eintritt 20,-/Mitglieder 10,-

Do. 11. 1. - Sa. 13.1. Three Singer’s Nights 
An diesem Wochenende stellen sich drei junge talentierte deutschsprachige Sängerinnen vor. 

Do. 11.1. Singer’s Night Part 1
Annette Frank Trio
An Evening with Cole Porter

Annette Frank (voc), Helmut Kagerer (git), Martin Zenker (b)
Annette Frank singt, was sie liebt. Und das sind die Songs ihres Lieblingskomponisten Cole Porter. Ihm und seinen stets für Musicals geschriebenen Songs soll dieser Abend gewidmet sein. Überaus ideenreich und sensibel begleitet von Helmut Kagerer und Martin Zenker, überzeugt die sehr flexible Sängerin Annette Frank mit gefühlvollen Balladen, treibenden Swingtunes, brasilianischen Latinstandards und tänzelnden Walzern. Die Begleitung von Kagerer und Zenker trägt Annette Franck nach Art eines Joe Pass und Paul Chambers. So interpretiert sie ihre Songs auf unnachahahmliche Art und Weise, wobei insbesondere ihre natürliche Bühnenausstrahlung zum Ausdruck kommt. Eintritt 18,-/ Mitglieder 9,-

Fr. 12.1. Singer’s Night part 2 
Melanie Bong’s Caminhos Cruzados 

Melanie Bong (voc, comp), Pedro Tagliani(guit), Marcio Tubino (sax), Paolo Cardoso (b)
‘Caminhos Cruzados’ , zu deutsch ‘gekreuzte Wege’ ist der Name von Melanie Bong’s aktueller Band. Die Vokalistin setzt mit dieser Besetzung konsequent ihre Verbundenheit zur brasilianischen Musik um. Dies gelingt mit einem rein brasilianischen Ensemble und mit Künstlern, die Melanie Bong’s Stimme und Ausdrucksfähigkeit perfekt zu unterstützen wissen. Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-

Sa. 13.1. Singer’s Night part 3
Sabina Hank Trio

Sabina Hank (p, voc), Alex Meik (b), Stephan Eppinger (dr)
Die erst 24 jährige Sabina Hank gehört zu den ganz großen Talenten des letzen Jahres. Ihre Teilnahme beim Jazzherbst 2000 in Salzburg erregte großes Aufsehen. Wie Shirley Horn oder Diana Krall gehört sie zu den wenigen Sängerinen, die sich selbst am Piano begleiten. Sie begeistert mit ihrer facettenreichen Stimme und schafft sich nicht mit großer Power Raum auf der Bühne. Stellenweise wirkt ihr Gesang sogar ein wenig fragil, doch dahinter verbirgt sich eine feine, melodiöse Poesie. Und sie weiß auch als Pianistin zu überzeugen. Ihr technisch sehr gutes Spiel zeichnet sich sowohl durch souveräne Sicherheit als auch durch Kreativität aus. Eintritt 22,--/ Mitglieder 11,-

So. 14.1.
Jam Session
siehe 7.1. Eintritt 8,-- 

Mo. 15.1.
Al Porcino Bigband

Ob Frank Sinatra, Ray Charles, Ella Fitzgerald, Nat King Cole, Karl Parker, Stan Kenton. Alle haben Al Porcino als ersten Trompeter verpflichtet. Sein brillanter Sound, seine mitreißende Musikalität, seine Perfektion machen ihn zum Herz seiner legendären Big Band, die er mit Leidenschaft und Esprit führt. Seit mehreren Jahren fester Bestandteil der Band ist Sängerin Annette Neuffer. Sie hat heute Geburtstag und der wird gebührend gefeiert mit einem Abend spannender, „schwinging“ Bigband Musik à la Porcino und schönen Vokalarrangements zugeschnitten auf das Geburtstagskind. Eintritt 24,-/ Mitglieder 12,-

Di. 16.1. Avantgarde Highlight
Ellery Eskelin with Andrea Parkins and Jim Black

Ellery Eskelin (ts), Andrea Parker (acc., sampler, keys), Jim Black (dr)
„...Eskelin continues to be the most inventive American tenor player in creative music...“ So das Magazin Down Beat über Eskelin, einer der schillerndsten Figuren der sogenannten Free- Jazz Szene. Eskelin ist ein Musiker, der darunter mehr versteht als das Beschwören und das Vermitteln eines Gefühls, das Ende der 60er Jahre mit dem Umbruch in der Entwicklung des Jazz zu tun hatte und den Free Jazz hervorbrachte. Ihm geht es vielmehr um die Weiterentwicklung dieser besonderen Herangehensweise an die Musik und der Erfolg gibt ihm Recht. Er hat mittlerweile 12 CDs unter eigenem Namen veröffentlicht, arbeitet regelmäßig in Europa mit europäischen Jazzmusikern und präsentiert auf seiner aktuellen Tournee eine Zusammenarbeit mit der außergewöhnlichen Akkordeonistin Parkins und dem nicht minder beeindruckenden Schlagzeuger Jim Black. Eintritt: 26,-/ Mitglieder 13,-

Mi. 17.1
Justyn Tyme

Thomas Maier (ts, ss, berimbao, kalimba), Saman Vossoughi (git), Thomas Gätjens (b), Andreas Hauer (dr, udu, dreampipe), Uwe Braun (perc, berimbao), Lance Scott (steeldrums, djembe) 
Eine Gruppe von Musikern deren Schaffen immer in Bewegung ist. Die Verbindung von Jazz und Groove, westafrikanische und karibische Rhythmen, Improvisation und Kommunikation, sind Elemente aus denen Justyn Tyme eine brodelnde, tanzbare Mixtur kreiert. Jazz can dance.  Eintritt 18,-/Mitglieder 9,-
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Do. 18.1. Highlight
Paul Heller / Ack van Rooyen Quintet

Ack van Rooyen (flh), Paul Heller (ts), Ingmar Heller (b), Achim Kaufmann (p), Drè Pallemaerts (dr)
Seit 1990 verbindet Paul Heller und Ack van Rooyen eine tiefe musikalische Freundschaft. Die während dieser Zeit entstandenen Ideen verwirklichen die beiden Musiker in verschiedenen Formationen mit führenden Protagonisten des europäischen Jazz. Ack van Rooyen ist einer der bedeutendsten Stilisten auf seinem Instrument, dem Flügelhorn. Wichtigste Stationen seiner nunmehr 50jährigen Karriere sind die Peter Herbolzheimer Big Band, die George Gruntz Concert Jazz Band und die Clarke- Boland Big Band. Heller, einer der wichtigsten europäischen Saxophonisten seiner Generation schafft es zusammen mit van Rooyen der Musik einen Glanz und gleichzeitig eine Wärme zu verleihen wie das nur selten live zu erleben ist. Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-

Fr. 19.1. CD- Präsentation
Henning Sieverts presents:
„Leoni e altri gatti“ - eine Hommage an Venedig -
Henning Sieverts (b, cello), Pietro Tonolo (sax), Achim Höppner (Lesung)
An diesem Abend präsentiert Kulturförder- und Bayerischer Staatspreisträger Henning Sieverts sein neuestes Projekt. Sieverts, seit vielen Jahren Venedigliebhaber hat eine Suite komponiert, die Bilder und Stimmungen dieser phantastischen Stadt widerspiegeln. Diese Suite wird von Sieverts und Tenolo vorgetragen. Die Musik läßt sich nur schwer in eine stilistische Schublade stecken. Am ehesten passt wohl der Begriff „Neue komponierte und improvisierte Musik“. Alternierend mit den einzelnen Sätzen wird der ehemalige Schauspieler des Residenztheaters Wolfgang Höppner Texte aus bzw. über Venedig aus verschiedenen Epochen lesen. Einritt: 20,-/ Mitglieder 10,-

Sa. 20.1. Hopper Management presents Rising Star:
Steve Wilson Quartet
Steve Wilson (as,ss), Bruce Barth (p), Eric Revis (b), Adam Cruz (dr)

Der in Hampton, Virginia geborene Altsaxophonist Steve Wilson war im November mit Buster Williams vor ausverkauftem Haus in der Unterfahrt zu hören und überzeugte durch sein kraftvolles, durchdachtes Spiel und seinen ganz eigenen Sound. Im Zuge der „Rising Stars“ Serie ist er heute abend mit seinem eigenen 4et bei uns zu Gast. Das amerikanische Magazin „Downbeat“ hat ihm in einer Umfrage der bedeutendsten Journalisten eine große Karriere mit internationalem Durchbruch prophezeit. Er ist fester Sidemen in Bands geleitet von u. a. Dave Holland, Leon Parker und Michele Rosewoman. Zur Zeit bereist er die Welt mit Chick Corea’s „Origin“, wenn er nicht wie heute mit seinem 4et unterwegs ist. Spannender, topaktueller Jazz voller Kraft und Drive. Eintritt 24,-/ Mitgl. 12,-

So. 21.1. 19:00 Uhr Vernissage
Rüdiger Tantow
Lebenslust - Tanz & Erotik  

Fotoausstellung vom 21.01. bis 10.03. 2001

So. 21.1. 21:00
Jam Session
siehe 7.1. Eintritt 8,-- 

Mo.22.1.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Heute spielt Rüschenbaum ausgewählte Arrangements und Kompositionen, speziell für sein Ensemble geschrieben. Spannende, intensive und abwechslungsreiche Musik, dargeboten vom Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra. Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-

Di. 23.1. special concert
Andy Middleton Quartet

Andy Middleton (ts, ss), Henry Hay (p), John Hebert (b), Owen Howard (dr)
“Here is a sax player with the courage to pursue his own voice, here is improvising and writing in it‘s best form.” So urteilt kein geringerer als Michael Brecker über Andy Middleton, ein in New York lebender Saxophonist, der bereits mit Lionel Hampton, Bob Mintzer, Maria Schneider und Danny Gottlieb zusammengearbeitet hat. Seine dritte CD erschien 1999 und verschaffte ihm zusehends größere Anerkennung, sowohl von seiten der Kritik als auch von Musikerkollegen. Die Musik ist geprägt von den Stimmungen der Kompositionen, die allesamt aus der Feder von Middleton stammen, den Improvisationen der einzelnen Instrumentalisten und dem atemberaubenden Zusammenspiel des Ensembles. Eintritt 24,-/ Mitglieder 12,-

Mi. 24.1. Highlight
Louis Hayes Quintet

Riley Mullins (tp), Abraham Burton (sax), David Hazeltine (p), Cecil Mc Bee (b), Louis Hayes (dr)
Der inzwischen 63jährige Louis Hayes ist ein Stück Jazzgeschichte. Ein großes Stück Jazzgeschichte, da seine Karriere vor mittlerweile 55 Jahren begann. Aus Detroit stammend, begann er seine Laufbahn im Alter von 18 Jahren als Schlagzeuger in der Band von Yusef Lateef. Später dann festes Mitglied bei Horace Silver, Cannonball Adderley und Oscar Peterson. Mehr als 500 Aufnahmen bei BLUE NOTE, PRESTIGE oder RIVERSIDE mit z.B: Coltrane, Rollins, J.J. Johnson, Dexter Gordon belegen Hayes‘ Schlagzeugerqualitäten. In den letzten Jahren war er in Europa gar nicht mehr zu hören und meldet sich jetzt mit seiner aktuellen Formation– jeder Sideman für sich alleine schon ein Star - um so vehementer zurück. Louis Hayes ist sich selbst immer treu geblieben, in seinem Spiel wird eines deutlich: Jazz ist kein Wesen der Vergangenheit, sondern der Gegenwart. Reservierung frühzeitig empfohlen. Eintritt: 30,-/ Mitglieder 15,-

Do. 25.1. European Jazz Highlight
Hans Lüdemann Futurism

Hans Lüdemann (p,org, clavich.), Reiner Winterschladen (tp), Hartmut Kracht (b), Drè Pallemaerts (dr)
„Die frohe Zukunft des Jazz. Aktuelle Trends der Elektronisierung und Globalisierung finden sich in Lüdemanns Musik genauso wieder wie sehr unterschiedliche Traditionslinien, die sich mit Namen wie Bach, Cage, Coltrane oder Makeba andeuten lassen. Daß die simultane Verfügbarkeit all dieser Einflüsse nicht zum unverständlichen Kauderwelsch führt, ist eine Stärke von Lüdemanns Musik. Wenn die Zukunft des Jazz so klingt wie Hans Lüdemanns Futurism, können wir ihr hoffnungsvoll entgegensehen (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Mit diesem Konzert endet unsere Reihe der European Jazz Highlights. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, ohne die diese Reihe nicht möglich gewesen wäre. Eintritt: 20,-/ Mitglieder 10,-

Fr.26.1./ Sa. 27.1.
Franz Weyerer Quintet feat. Thomas Kugi (ts)

Franz Weyerer (tp), Thomas Kugi (ts), Martin Scales (git), Thomas Stabenow (b), Rick Hollander (dr)
Trompeter Franz Weyerer und der in Wien lebende Tenorsaxophonist Kugi spielten bereits Anfang der 90erJahre in Karl Ratzer’s Band zusammen. Seitdem verbindet die beiden eine musikalische und persönliche Freundschaft. Eigenkompositionen des Bandleaders stehen im Vordergrund, angereichert mit einer geschmackvollen Auswahl des American Songbooks. Kräftige swingende Hornlines über pulsierenden Grooves einer hervorragenden Rhythmusgruppe. Eintritt: 22,-/ Mitglieder 11,-

So. 28.1.
Jam Session
siehe 7.1. Eintritt 8,-- 

Mo. 29.1. Blues special concert
Abi Wallenstein / Hubert Hofherr
Dedicated to the Blues

Abi Wallenstein (git, voc), der “Vater der Hamburger Blues-Szene”, gilt seit den 60er Jahren als eine der führenden Stimmen im Blues. Sein unnachahmliches Gitarrenspiel, von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Melodielinien gekennzeichnet, erweist sich als komplex und vielschichtig. Mit souveräner Bühnenpräsenz und authentischem Bluesgesang erobert er in kürzester Zeit jedes Publikum. Das temperamentvolle, äußerst virtuose Bluesharpspiel und die ausdrucksstarke Stimme von Hubert Hofherr (harmonica, voc) ergänzen sich hierzu prächtig. Ein Muß für alle Bluesfreunde! Eintritt 18,-/Mitglieder 9,-

Di. 30.1. ACT presents
Triocolor
Colours of Ghana

Jens Thomas (p), Stefan 
Weeke (b), Björn Lücker (dr)
Die seit 1992 bestehende Formation TRIOCOLOR gehört zum außergewöhnlichsten, was die deutsche Jazzszene derzeit zu bieten hat. Sie erhielt bereits mehrere Auszeichnugen und ihre dritte, kürzlich bei ACT MUSIC erschienene CD Colours of Ghana spiegelt Eindrücke und Erfahrungen einer letztjährigen Konzertreise nach Ghana wieder. Pianist Jens Thomas, der mit seinem Enio Morricone gewidmeten Album ‘You can’t keep a good cowboy down’ triumphale Erfolge feierte, Bassist Weeke und Drummer Lücker schaffen es, daß bei dieser Musik in jedem Takt Afrika mitschwingt, ob als zarte Nuance oder als kaum überhörbare Klangfarbe. Einritt : 25,-/ Mitglieder 12,50

Mi. 31.1. special concert
The European Jazz Quintet
Alan Skidmore (ts, ss), Gerd Dudek (ts,ss), Rob van den Broek (p), Ali Haurand (b), Tony Levin (dr)
In der hektischen Zeit der Events, in denen Jazzstars aufgehen wie Sterne und manchmal dann genauso schnell wieder verglühen, gibt es manchmal noch Ensembles, die über viele Jahre zusammen bleiben. Hierzu gehört das European Jazz Ensemble, das dieses Jahr sein 25 jähriges Bestehen feiert und seine Bedeutung mit einer aktuellen Tournee unterstreicht. 1976 vom Bassisten Haurand gegründet, verbindet dieses Ensemble als erstes überhaupt europäische Jazzmusiker aus England, Deutschland und Holland. Auf vielen Festivals im letzen Vierteljahrhundert zu Gast, nun endlich auch einmal in der Unterfahrt zu hören. 
Eintritt 20,-/ Mitglieder 10,-

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Sonntags Jam Session • Programmänderungen vorbehalten