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Geöffnet täglich ab 19 Uhr - Konzertbeginn ca. 21 Uhr
Einsteinstrasse 42 • 81675 München
Tel. Club: +49 89 - 448 2794 • fax +49 +89 41902946





Programm März  2001

Do. 1.3.
Wolfgang Lackerschmid - Johannes Mössinger Duo
Wofgang Lackerschmid (vib), Johannes Mössinger (p)
In diesem Duo treffen zwei Musiker aufeinander, deren Wurzeln gleichermassen in der improvisierten wie komponierten Musik stecken. Lackerschmid ist einer der bekanntesten Vibraphonisten Europas. Langjährige Zusammenarbeit mit Chet Baker oder Attila Zoller belegen dies. Mössinger gilt spätestens seit Veröffentlichung seiner Solo-CD als einer der Hoffnungsträger des deutschen Jazz. Komposition, Improvisation, Solos und Begleitstimmen entstehen und bilden einen ständigen musikalischen Dialog. Es entsteht ein dichter, polyphoner, grooviger Klang, getragen vom warmen Klang des Vibraphons und dem klaren Klang des Pianos. Eintritt 20,—/Mitglieder 10,—

Fr. 2.3.
Ralph Hesse- Marcus Bartelt Quintet
Ralph Hesse (tp), Marcus Bartelt (barisax), Martin Sasse (p), Henning Gailings (b), Hendrik Smock (dr)
Marcus Bartelt und Ralph Hesse verbindet eine lange musikalische und persönliche Freundschaft, die auf gemeinsamen Erfahrungen im Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer beruht. Dies ist jetzt einige Jahre her und beide gehören zu den meistbeschäftigten Bläsern der deutschen Szene. Bartelt verweist auf Tätigkeit in den Big Bands des WDR, NDR und RIAS Berlin, Hesse ist außerdem auch noch mit dem Sunday Night Orchestra oder mit der Al Porcino Bigband zu hören. Jetzt sind sie mit ihrem eigenen Quintet unterwegs und präsentieren die Musik, die ihnen selbst am Herzen liegt. Die Musik wird geprägt von eingängigen Eigenkompositionen, präzisem Satzspiel und erfrischenden Improvisationen.  Eintritt 24,—/Mitglieder 12,—

Sa. 3.3. special concert 
Dejan Terzic ‘European Assembly’
Tony Lakatos (sax), Jens Winther (tp), Antonio Farao (p), Martin Gjakonovski (b) Dejan Terzic (dr)
Mit „European Assembly“ stellt der in Nürnberg lebende Schlagzeuger Terzic sein neuestes Projekt vor. Im Moment - nach einem fulminanten Auftritt letzten Herbst auf dem „Jazz Ost- West“ – Festival - befindet sich das internationale Quintet auf einer Tournee und macht auch in der „Unterfahrt“ Halt. Der dänische Trompeter Jens Winther gehört seit vielen Jahren zur Creme der europäischen Jazzmusiker, Tony Lakatos ist einer der vielseitigsten Saxophonisten Europas und Antonio Farao war vor nicht all zu langer Zeit mit großem Erfolg als „Rising Star“ in der Unterfahrt zu Gast. Vervollständigt wird das Quintet durch den mazedonischen, seit 10 Jahren in Köln lebenden Bassisten Gjakonovski und eben Terzic selbst, der nicht nur Leader des „Sunday Night Orchestra“ ist , sondern sich in verschiedenen Ensembles in mittlerweile ganz Europa nach oben trommelt. Eintritt 24,—/Mitglieder 12,—

So. 4.3.
Jam Session - Leitung Rick Hollander

Wieder einmal werden die Sessions im Monat März von einem Schlagzeuger geleitet. Rick Hollander, der aus Detroit stammende Wahlmünchner ist einer der wichtigsten Schlagzeuger der heutigen Jazzszene. Sein Spiel ist auf ca 35 CDs dokumentiert, darunter vier unter seinem eigenen Namen. Eintritt 8,-

Mo. 5.3.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra plays Bob Mintzer
Thad Jones ist für ihn Inspirationsquelle und seine Arrangements das non plus ultra. Die beiden Bigbandschlagzeuger Mel Lewis und Buddy Rich bezeichnet er als beispielhaft für Enthusiasmus und Energie, die man der Musik erweisen kann. Die Rede ist von Bob Mintzer, New Yorker Saxophonist, Komponist und Arrangeur. Seine Musik wird heute das zentrale Thema für das HRJO sein. 
Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-

Di. 6.3.
Thomas Rückert Trio 
Thomas Rückert (p), Dietmar Fuhr (b), Jochen Rückert (dr)
Das Trio um den Kölner PianistenThomas Rückert stellt sich die Aufgabe neue Wege zu gehen ohne die Tradition zu verneinen und gleichzeitig mit dem Zeitgeist in Verbindung zu bleiben. Das Trio spielt eine spannende Mischung aus Eigenkompositionen und Standards, wobei die Interaktion der Musiker untereinander ein wichtiger Bestandteil ist. Jochen Rückert, Senkrechtstarter in New York war bereits mit Johannes Enders zu Gast in der Unterfahrt. Vervollständigt wird das Trio durch das solide und eigenständige Spiel von Dietmar Fuhr, einem der aktivsten Bassisten der deutschen Szene. Eintritt 20,—/Mitglieder 10,— 

Mi. 7.3. Higlight - BR Mitschnitt
Gebhard Ullmann  - ‘Conference Call’

Gebhard Ullmann (bcl, ss, voc), Michael ‘Jefry’ Stevens (piano, voc), Joe Fonda (b, voc), Han Bennink (dr)
„Gebhard Ullmann ist einer der besten improvisierenden Musiker in der heutigen Welt“ (Paul Bley). Der 1957 geborene Saxophonist, Bassklarinettist und Komponist Gebhard Ullmann hat mittlerweile mehr als 20 CDs unter eigenem Namen veröffentlicht, hat für seine Arbeit mehrere Preise erhalten, darunter den Preis der Deutschen Phono Akademie und den Julius Hemphill Award im Jahre 1999. Er lebt mittlerweile je zur Hälfte in New York und Berlin. Seine beim Label ‘Soul Note’ veröffentlichten Produktionen der letzen Jahre wurden von der Kritik weltweit gefeiert und erreichten alle Toppositionen in den amerkanischen Radio – Charts. Mit seiner Formation „Conference Call“ gelingt es Ullmann, eine Brücke zu schlagen zwischen Coltranesken Stimmungen, folkloristischen oder klassichen Einflüssen und freien Improvisationen, die sich trotz ihrer Abstraktheit dem Ohr des Zuhörers nicht entziehen. Hochspannende Musik, die zum Erlebnis wird, sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen. Reservierung dringend empfohlen. Eintritt 24,—/Mitglieder 12,—

Do. 8.3. special concert
Claus Raible Sextet

Brad Leali (as), Greg Nagorsky (tb), Hank Gradischnig (bari), Claus Raible (p), Marc Abrams (b), Will Terrell (dr)
„...der in München geborene Pianist brennt mitsamt seinen Mannen ein Feuerwerk ab. So aufregend, unbezopft und unterhaltsam kann Traditionsbewusstsein heute klingen. Eine konsequent groovende Rhythmusgruppe gibt die Basis für blusige, boppge, soulgetränkte Soli einer wunderbar aufeinander eingespielten Frontline, die ohne Hektik, transparent und mit bestechender Eigenmütigkeit agiert. Vor allem aber glänzt das Sextett durch eines: seinen rasanten, swingenden Drive“. So die SZ über das Claus Raible Sextet. Im Oktober vergangenen Jahres vor ausverkauftem Haus im Quartet mit Brad Leali zu Gast, kehrt Raible nun mit zwei weiteren Bläsern zurück und präsentiert hochaktuellen Straight-Ahead-Jazz vom Feinsten. Und schon wieder Reservierung empfohlen.
Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Two Singer’s Nights
An diesem Wochenende präsentieren sich erneut zwei deutschsprachige Sängerinnen

Fr. 9.3.
Annette Neuffer Quintet
Tribute to Billie and Lester
Annette Neuffer (voc, tp), Claus Koch (ts), Bernhard Pichl (p), Rudi Engel (b), Hendrick Smock (dr)
Das Zusammenspiel von Gesang und Tenorsaxophon, personifiziert in der fantastischen Billie Holiday und dem unvergesslichen Lester Young gehört wohl mit zum beeindruckendsten und schönsten in der Jazzgeschichte. Hiervon inspiriert hat Annette Neuffer ein Programm zusammengestellt, das aus dem Repertoire der beiden schöpft und die fliessende Eleganz ihrer Musik wieder zum Leben erweckt. Annette Neuffer, die Sängerein der Al Porcino Big Band, wird begleitet vom stilsicheren Claus Koch am Tenorsaxophon und einer perfekt eingespielten Rhythmusgruppe. Eintritt 24,—/Mitglieder 12,—

Sa. 10.3.
Barbara Saskia Quintet
Barbara Saskia (voc), Daniel Schnyder (sax), Freddie Bryant (acoustic guitar), Gilad (perc), Andrew Eulau (b)
Die Schweizer Sängerin Barbara Saskia bringt aus ihrer Wahlheimat New York eine hochkarätige Band mit, die mit grosser Vielseitigkeit und Sensibilität ein facettenreiches Brazil-Jazz Programm auf die Bühne bringen. Das Programm ist geprägt von brasilisianischen Komponisten wie Caetano Veloso, Gilberto Gil und Corival Caymmi. Saskia singt mit Leib und Seele. Ihre Stimme ist schmelzend zärtlich, wird in entsprechenden Passagen aber auch virtuos und voluminös. Besondere Beachtung gebührt dem hier leider noch viel zu unbekannten Freddie Bryant an der akustischen Gitarre und Gilad, derzeit Perkussionist in der Band von Al di Meola. Komplettiert wird das Quintett vom einfühlsamen Daniel Schnyder und dem Bassisten Andy Eulau, der auf Zusammenarbeit mit Ray Barretto verweisen kann. Brasilianischer, kammermusikalischer Jazz vom Feinsten. Reservierung empfohlen. Eintritt 24,-/ Mitglieder 12,-

So. 11.3. 19.00 Uhr Ausstellungseröffnung 
Opere de Venexia e altri cose di Gunther Klatt
Mischtechnik auf Leinwand - Ausstellung vom 11.3. bis 21.4.2001 

So. 11.3. 21 Uhr
Jam Session siehe 4.3. Eintritt 8,— 

Mo. 12.3.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra feat. Hermann Breuer

Der Münchener Musiker Hermann Breuer ist nicht nur ein sehr guter Pianist und als solcher vielgefragter Sideman, sondern einer der besten Posaunisten der deutschen Jazzszene. Er ist Dozent für beide Instrumente am Konservatorium in München. Mitwirkung als Posaunist in den Bigbands der NDR, RIAS Berlin, SWR etc. sowie unzählige Aufnahmen u. a. mit Mal Waldron, Bennie Bailey, Joe Nay, Munich Composer’s Ensemble belegen sein Können. Eintritt 22,-/ Mitglieder 11,- 

Di. 13.3. special concert
Atlantic Auge
Burkhard Kunkel (b-cl), Markus Becker (p), Christian Ramond (b), John Schroeder (dr)

Hinter dem Namen ATLANTIC AUGE verbirgt sich eine Formation um den Bassklarinettisten Burkhard Kunkel und den Pianisten Markus Becker. Die Musik läßt sich in keine Schublade einordnen. Einflüsse von Neuer Musik und Jazz sind prägend. Die Kompositionen geben starke Stimmungsbilder wieder, Komposition und Improvisation gehen fließend ineinander über, es entstehen Klanggmälde von bizarrer Eigenwilligkeit. Ein Genuß für „offene“ Ohren. Eintritt 20,—/Mitgl. 10,—

Mi. 14.3. Highlight
Jermaine Landsberger Quartet
feat. Bireli Lagrene
Jermaine Landsberger (p), Bireli Lagrene (git),
Der aus einer Familie deutscher Sinti stammende Pianist Jermaine Landsberger begann im Alter von 11 Jahren autodidaktisch Klavier zu lernen. Schon bald wurden Pianisten wie Oscar Peterson, Bill Evans oder der letztes Jahr verstorbene Michel Petrucciani zu stilbildenden Einflüssen. Das ehemalige Wunderkind Bireli Lagrene, der schon im Alter von 4 Jahren begann, Gitarre zu spielen, ist inzwischen zu einem Weltstar geworden. Längst ist er aus dem Schatten seines Vorbildes Django Reinhardt hervorgetreten, hat dessen Einfluß verdaut und - gepaart mit Einflüssen aus Latin oder Bebop - seine eigene Klangwelt geschaffen. Eintritt: 30,-/ Mitglieder 15,-

Do. 15.3. special concert
Wolfgang Engstfeld / Peter Weiss Quartet

Wolfgang Engstfeld (sax), Hendrik Soll (p), Christian Ramond (b), Peter Weiss (dr)
In einer Zeit der sich personell immer schneller ändernden Bandprojekte ist die über 25 jährige Zusammenarbeit von Engstfeld und Weiss sicher eine ungewöhnliche Ausnahme. Dies kommt auch in der Musik des aktuellen, 1996 gegründeten Quartets zum Ausdruck. Das Repertoire der Band besteht aus Eigenkompositionen, inspirierte, stilistisch einheitliche Musik, die aktuellen Einflüssen gegenüber offen ist. Eintritt: 20,-/ Mitglieder 10,-

Fr. 16.3. The Art of the Trio
Franck Amsallem Trio
Franck Amsallem (p), Johannes Weidenmüller (b), Marc Miralta (dr)
Der französische Pianist Franck Amsallem wurde 1961 in Algerien geboren und lebt seit 1981 in New York. Beweis für seine Vielseitigkeit ist die Zusammenarbeit mit Musikern wie Charles Lloyd, Joshua Redman, Ron Carter, Gary Peacock, Randy Brecker oder Gerry Mulligan, mit dem er in Brasilien auf Tournee war. Mit seinem Trio präsentiert er eine hochaktuelle Musik, geprägt von einer Vielfalt unterschiedlicher Stimmungen, komplexen, warmen Klängen, geraden und ungeraden Metren und einigen wunderschönen Balladen. Eintritt 24,—/Mitglieder 12,— 

Sa. 17.3. B.H. Hopper Management presents Rising Star
Stefano di Battista Quartet
Stefano di Battista (as, ss), Eric Legnini (p), Rosario Bonaccorso (b), Frank Agulhon (dr)
Zu den herausragenden Eigenschaften von Battista zählt seine schnelle Auffassungsgabe. Nur wenige Jahre genügten dem 30jährigen, seine Technik so zu perfektionieren, daß er heute als einer der hoffnungsvollsten Talente des europäischen Jazz überhaupt gilt. Er war Mitglied im Sextett von Michel Petrucciani und hat bereits mit Jimmy Cobb, Jerry Clark und Nat Adderlea gespielt. Sein im Quintett eingespieltes BlueNote - Debüt ‘A Prima Vista’ besticht durch klaren, vitalen Jazz, der ohne Umwege mit dem Zuhörer kommuniziert. 
Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-

So.18.3.
Jam Session (Ltg. Rick Hollander) siehe Ankündigung vom 4.3. Eintritt 8,— 

Mo. 19.3.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der heutige Termin gehört dem HRJO wider ganz alleine und gefeatured werden die unterschiedlichen Solisten innerhalb der Band. Auf dem Programm stehen ausgewählter Stücke des HRJO – Bandbuchs. Begleiten Sie das Orchester auf seiner Reise durch das weite Spektrum der BigBand-Literatur. Eintritt: 18,-/ Mitglieder 9,-

Di. 20.3. avantgarde highlight
Tim Berne’s Quicksand
Tim Berne (saxes), Tony Malaby (ts), Craig Taborn (keys), Marc Ducret (guit), Tom Rainey (dr)
Quicksand reflektiert die Zusammensetzung von Berne’s legendärer ‘Caos Totale Group’. Die langjährigen Partner von Berne, Ducret und Tom Rainey werden ergänzt durch das Talent von Ausnahmesaxofonist Tony Malaby und dem hochinteressanten Keyboarder Craig Taborn. Die Verwendung von Keyboards unter Weglassen des Basses eröffnen neue klangliche Dimensionen. Hierfür hat Berne komplett neue Musik komponiert. Eintritt 26,-/ Mitglieder 13,-

Mi. 21.3.
Four Minors Only

Michael Erikson (as, ss), Katja Zeitler (git), Andreas Fricke (b), Manfred Blaas (dr)
Michel Erikson, Katja Zeitler, Andreas Fricke und Manfred Blaas – Die Kleinen Vier – spielen gern in Moll. Klein ist die Band, gross war die Zeit, aus der das Repertoire stammt. Titel von Art Blakey, Wayne Shorter, Cedar Walton, Woody Shaw und anderen Grössen der Hardbop-Ära ergeben ein spannungs- und temporeiches Programm. Lebhafte Arrangements überraschen mit wechselnden Grooves, die – ähnlich einer Collage – aus kontrastreich angeordneten Bruchstücken ein harmonisches Ganzes mischt. Eintritt 18,-/ Mitglieder 9,-

Do. 22.3. & Fr. 23.3.
Geoff Goodman Quartet feat. Felix Wahnschaffe
Geoff Goodman (git), Felix Wahnschaffe (sax), Henning Sieverts (b) Guido May (dr)
Geoff Goodman präsentiert an diesem Abend eine neue Quartettformation featuring den Berliner Altsaxophonisten Felix Wahnschaffe – einen der innovativsten Musiker der Berliner Szene. Goodman’s Stil bewegt sich laut Süddeutscher Zeitung ”...irgendwo zwischen New und Modern Jazz und Free Improvisation... überrascht immer wieder mit Kontrasten, ironischen Anspielungen und witzigen Details ... dominiert von persönlicher Originalität, die aus purer emotionaler Kraft stammt ... Down to earth in oft raffinierten, rhythmischen Gefügen und in der angenehmen Höhe einer zeitgenössischen Jazzauffassung“. Eintritt 22,—/Mitglieder 11,—

Sa. 24.3.
Johannes Enders / Jason Seizer 
Tenor Conversations

Johannes Enders (ts), Jason Seizer (ts), Claus Raible (p), tba (b), Rick Hollander (dr) 
Johannes Enders und Jason Seizer kennen sich schon seit ihren Anfängen des Saxofonspiels. Jeder verfolgt seit mehreren Jahren das musikalische Treiben des anderen und so tut es nicht wunder, daß eine musikalische Begegnung nicht ausbleibt. Hier darf keine „Tenor- Battle“ erwartet werden, sondern ein musikalischer Dialog zweier Individualisten, bei dem beide einander zuhören. Bei diesem Vorhaben werden sie von einer hochkarätigen Rhythmusgruppe unterstützt. Eintritt 24,-/ Mitglieder 12,-

So. 25.3.
Jam Session
(Ltg. Rick Hollander) siehe Ankündigung vom 4.3. Eintritt 8,— 

Mo. 26.3.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
feat. Jörg Widmoser
Die legendäre Band „UP“ hat sie 1978 das erste Mal zusammengeführt. Heute begrüßt Harald Rüschenbaum den Leuter des Modern String Quartets, Jazzgeiger, Komponist und Arrangeur Jörg Widmoser. Als Solist stand Widmoser schon an der Seite von Größen wie Woody Shaw, Haevie Swartz, Tony Williams und Tyron Brown auf der Bühne. Heute die „Reunion“, nicht im Quartett, sondern Jazzgeige und BigBand Sound.  Eintritt: 22,-/ Mitglieder 11,-

Di. 27.3. & Mi. 28.3.
Thomas Faist Quintet
Franz Weyerer (tp), Thomas Faist (sax), Walter Lang(p), Gunter Rissmann (b), Rick Hollander (dr)
Trompeter Franz Weyerer und Saxophonist Thomas Faist sind eine seit vielen Jahren hervorragend aufeinander eingespielte Frontline, Das Repertoire dieser Band besteht aus Standards mit neuen Arrangements und eigenen Kompositionen. Es sind Stücke, die als Vorlage für kollektive und solistische Improvisationen dienen. Inspiriert von Bebop und Hardop gelingt es dieser Formation, den ausgeklügelten Arrangements und Hornlines ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Eintritt: 20,-/ Mitglieder 10 ,-

Do. 29.3. & Fr. 30.3.
Zollsound Chamber Orchestra
‘Songs Closer To Silence’
Thomas Zoller (bs,tubax,comp), Bettina Koziol, Merrit Ostermann (voc), Geoff Goodman (git, mand), Roger Janotta (ss, fl), Jason Seizer (ts, fl), Hugo Siegmeth (ts,bs,cl), Jan Faßbender (synth), Carlo Mombelli (b), Bill Elgart (dr)
Baritonsaxofonist Thomas Zoller gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene. Er ist Arrangeur, Komponist, Dozent für Jazz am Konservatorium in München, Initiator der Konservatoriumskonzerte in der Unterfahrt und hoch geschätzter Saxofonist. Jetzt hat er wieder ein neues Projekt verwirklicht und eine Besetzung zusammengestellt für die er speziell komponiert und arrangiert hat. Trotz der relativ großen Besetzung steht das ganze Ensemble auf einer kammermusikalischen Basis. Zu Gehör gebracht werden Zoller’s neueste Kompositionen, bei denen Jazz nur ein Teilaspekt ist. Teilaspekt eines größeren Ganzen, das Zoller’s musikalischer Vision entspringt. Dieses Konzert wird am ersten Abend vom bayerischen Rundfunk aufgezeichnet. Reservierung empfohlen. Eintritt 26,-/ Mitglieder 13,-

Sa. 31.3. special concert
Rondvaart
Frank Lauber (as), Jasper Blom (ts), Gareth Lubbe (synth), Dietmar Fuhr (b), Danny Schröteler (dr)
Hinter dem Namen Rondvaart, zu deutsch Rundfahrt, verbirgt sich die niederländisch-deutsche Zusammenarbeit der beiden Saxophonisten Frank Lauber und Jasper Blom. Lauber zählt zur Garde der jungen Generation von Jazzmusikern in Deutschland und Jasper Blom ist einer der angesehensten Tenorsaxofonisten in Holland. Ihre Musik ist frisch, spannend, anspruchsvoll ohne zu überfordern und lässt immer alle Möglichkeiten offen, um den Mitmusikern und dem Publikum das Gefühl zu vermitteln sich auf einer - bildlich gesprochenen - Rundfahrt zu befinden. Reservierung empf. Eintritt 24,-/ Mitgl. 12,-

Programmänderungen vorbehalten! 
Weitere Termine werden noch bekanntgegeben. 

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Sonntags Jam Session • Programmänderungen vorbehalten