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Programm März 98
Fr. 27.2. & Sa. 28.2. special concert
CONCEPTION
Der Name Conception steht für die Musik dieser Band und
für die Absicht, im Wissen um die Vielfalt der aktuellen Richtungen eine Musik zu
kreieren, die in ihrer Expressivität und Spielfreude ein weites Spektrum einfängt, eine
Musik, die aus der Tradition von Hardbop und Afro-Cuban kommt und offen ist gegenüber den
heutigen Stilen wie Latin, Salsa, HipHop, Funk, Soul und Fusion. Im Vordergrund stehen
eigene Kompositionen von Claus Reichstaller (tp) und Axel Kühn (ts, ss), die sich an
musikalischen Vorbildern wie Sonny Rollins, John Coltrane, Miles Davis und Woody Shaw
orientieren. Mit dabei eine der in Europa gefragtesten Rhythmusgruppen: Oliver Kent (p),
Paulo Cardoso (b) und Mario Gonzi (dr). Eintritt
18,/Mitglieder 9,
So. 1.3.
JAM SESSION Eintritt
5,
Di. 3.3.
DAVE DOUGLAS QUARTET
Ob als Sideman von Myra Melford, John Zorn, Vincent Herring
und Mark Dresser oder als Leader seiner eigener Formationen, The Tiny Bell Trio, The
String Group und New and Used, Dave Douglas (tp) gehört zu den gefragtesten Musikern
seiner Zeit. In seinen Kompositionen verbindet er klassische Einflüsse von Mahler, Weber
und Stravinsky, Bebop, osteuropäische Folklore und Jazz-Avantgarde und macht dies zu
seiner eigenen Stimme im Jazz. Mit Chris Potter (sax), bekannt durch Trio 2000 mit Steve
Swallow und Paul Motian, James Genus (b), bekannt durch die Brecker Brothers, Greg Osby,
Steps Ahead u.a. und Ben Perowsky (dr), welcher mit Mike Stern, James Moody oder John Cale
spielte, präsentiert Dave Douglas (tp) kurzweilig, spannende, intellektuell witzige und
ernste Musik. Eintritt 24,/Mitglieder 12,
Mi. 4.3.
JELLY SOUL
groovy jazz von new orleans bis hard bop
<jelly soul>, der Name ist Programm. Angefangen beim Genius des New Orleans
Jazz, Jelly Roll Morton, bis hin zum Soul-Jazz Marke Ray Charles oder Cannonball Adderley,
präsentiert dieses Quartet das Beste aus den letzten 399 Jahren Entertainment. Hier
trifft sich alles, was im Jazz Groove-Faktor 10 und Unterhaltungswert "yeah!"
hat. Anleihen bei Swing-Größen wie Fats Waller und Nat "King" Cole sind ebenso
beabsichtigt wie Kurzbesuche im Rhythm & Blues. Nicht auszuschließen ist darüber
hinaus das gelegentliche Auftreten von Boogie Woogie. Das Ganze wird mit einer kräftigen
Dosis Blues gewürzt, zu einem Cocktail angerichtet - und schwups! Geschüttelt, nicht
gerührt! Edith Steyer (as, cl, voc), Rainer Lewalter (b), Titus Waldenfels (git) und
Stefan Kaltschmid (dr). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Do. 5.3. highlight
THE DOUG HAMMOND TRIO
Er spielte schon mit Jazzgrößen wie Sonny Rollins, Charles Mingus und Sam Rivers
und war bereits damals eine treibende, innovative Kraft, wenn es darum ging, Traditionen
aufzubrechen, ohne den Kontakt zu den Wurzeln ganz aufzugeben. Doug Hammonds
Kompositionen umfassen stilistisch einen weiten Bereich, vom langsamen, melodiösen Blues
bis zu atonalen Ausflügen in den Freejazz. Die Kommunikation in dieser Band steht mit an
erster Stelle, denn die Triobesetzung mit Schlagzeug, Trompete und Bass tönt extrem
transparent. Frischer, unabgegriffener Jazz mit Dwight Adams (tp), Pablo Nahar (b) und
Doug Hammond (dr). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Fr. 6.3. & Sa. 7.3. highlight
CLAUS RAIBLE SEXTET
feat. VALERY PONOMAREV (tp), MARK GROSS (as), VITO LESCZAK (dr), PAULO CARDOSO
(b), JOHANNES ENDERS (ts) und CLAUS RAIBLE (p)
Das Claus Raible Sextet besteht seit ca. 2 Jahren und tritt in verschiedenen New
Yorker Clubs auf. Zu den beständigsten Mitgliedern der Formation gehören der Trompeter
Valery Ponomarev, der durch sein mehrjähriges Mitwirken bei Art Blakeys
Jazzmessengers bekannt geworden ist, der Altsaxophonist Mark Gross, derzeit tätig im Nat
Adderly Quintet und der Schlagzeuger Vito Lesczak, bekannt durch das Andy Bey Trio. Auf
dieser Tournee wird die Band durch zwei Spitzenmusiker der europäischen Jazzszene,
Bassist Paulo Cardoso und Tenorsaxophonist Johannes Enders, bereichert. Das Repertoire der
Band besteht aus Jazzstandards, Bebop-Klassikern und Originalkompositionen des
Bandleaders. Neben Soloimprovisationen liegt der Schwerpunkt auf der Ensemble- bzw.
Bläserarbeit, wobei die besondere Arrangiertechnik Tadd Damerons oft zum Tragen kommt.
Stilistisch ist die Musik des Sextetts somit tief in der Bebop-Tradition verwurzelt,
läßt aber auch Freiraum für Experimentelles und individuellen Ausdruck der einzelnen
Bandmitglieder. Eintritt 20,/Mitglieder 10,
So. 8.3.
JAM SESSSION Der Treffpunkt
der Münchner Szene Eintritt 5,
Di. 10.3.
BUSTER WILLIAMS QUARTET
"Something More"
Buster Williams außergewöhnliche internationale Karriere als Bassist
erstreckt sich über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren. Auf über mehr als 400
Aufnahmen ist er zu hören, so mit Chick Corea, Miles Davis, Herbie Hancock und Sarah
Vaughan, um nur ein paar zu nennen. Aber "Something More" ist eben mehr als das.
"Something More" ist die eigene Formation von Buster Williams (b), die mit Steve
Wilson (as, ts), Carlos McKinney (p) und Al Foster (dr) erstklassig besetzt ist und ein
herausragendes Jazzerlebnis verspricht. Eintritt 30,/Mitglieder 15,
Mi. 11.3.
TRIO IMPOSSIBLE
ENDERS/DIENER/WILLIS
Zutaten: diverse Saxophone, Kontrabaß, E-Baß, Schlagzeug, Wah Wah-Pedal. Musiker:
bekannt. Vorsicht hier wird scharf gekocht. Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Homepage Johannes Enders
Do. 12. 3. Art Of The Duo
MARC DUCRET (git) - BOBBY PREVITE (dr)
CD-Neuerscheinung bei ENJA RECORDS
The Art of the Duo" zelebrieren der französische Gitarrist Marc Ducret
und der New Yorker Schlagzeuger Bobby Previte. Die beiden verfolgen in ihren Konzerten
eine Linie zwischen hochenergetischen Ausbrüchen und ziselierten Melodielinien. Mit
ungeheurer Kraft, Dynamik und Virtuosität kommunizieren sie blitzschnell, spielen Jazz
und Rock, oder wie aus einer Konzertkritik zu entnehmen ist: ....Das war weder Jazz
noch Rock, das waren die Anfänge der ernsten Musik des nächsten Jahrtausends."
Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Fr. 13.3. special concert
WOLFERT BREDERODE TRIO NL
Die Mitglieder des Wolfert Brederode Trios trafen sich 1994 am Royal
Conservatory in Den Haag. Durch intensive Zusammenarbeit hat die Band einen starken
eigenen musikalischen Ausdruck entwickelt. Ihre sensitive Interaktion gibt jedem
Instrument gleich viel Verantwortung. Das Resultat ist ein offenes, dynamisches und
flexibles Zusammenspiel, welches ermöglicht, daß die Musik augenblicklich neu ersonnen
wird. Das beeindruckende Talent dieses Trios wurde schon von vielen Zuhörern
wahrgenommen, so auch beim North Sea Jazz Festival 1996. Lyrischer Jazz mit Wolf Brederode
(p), Gulli Gudmundsson (b) und Eric Ineke (dr). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Sa. 14.3.
MUNICH SAXPHONE FAMILY
...Die Munich Saxophone Family lebt einerseits von der
Virtuosität, der großen Ausdruckskraft und der immensen Improvisationsfähigkeit ihrer
vier Familienmitglieder, anderseits von den Geschicken ihres Arrangeurs und Komponisten
Thomas Zoller. Der versteht es, grandiose Stimmungen zu erzeugen und komplexe Strukturen
aufzubauen, die die improvisierten Teile der Musik nie erdrücken. ..." Ssirus
W.Pakzad, 1996. Strotzend vor Energie, Witz, Spieltrieb, Forschergeist und Hingabe, die
vier Familienmitglieder: Thomas Zoller (bs, comp), Florian Trübsbach (as, ss), Jürgen
Seefelder (ts, ss) und Roman Schwaller (ts). Eintritt 18,/Mitglieder
9,
So. 15.3.
JAM SESSION Eintritt 5,
Di. 17.3. FAT TUESDAYS
GEMINI-GEMINI
THE FLAVORS OF THELONIOUS MONK
Jamaaladeen Tacuma (b), Wolfgang Puschnig (sax), Adam Guth (dr)
Thelonious Monk zählt zu den eigenständigsten und einflußreichsten
Musikern der Jazzgeschichte. Seine zahlreichen Kompositionen sind zeitlos, sein Pianostil
ist bis heute einzigartig. Einzigartig sind auch die Interpretationen von Monks
Stücken durch Gemini - Gemini. Die amerikanisch - österreichischen Zwillinge würzen die
Musik dieser Jazzlegende mit HipHop, Rap und Funk, ganz nach dem Motto: Spiels
wie es ist! Nicht wie es war wie es ist!" so Tacuma. Funky-Monk!
Eintritt 24,/Mitglieder 12,
Mi. 18.3.
DRUM FOR YOUR LIFE World Percussion Music
Drum for your life ist die Begegnung von kreativen, inspirierten
Musikkünstlern. Es ist eine Hommage an die immer wieder neue und sich ständig wandelnde
Kunst des menschlich-musikalischen Zusammenspiels. Es ist die Verschmelzung von uraltem
Kulturgut mit Kompositionen und Improvisationen der Jetzt-Zeit. Europäische Traditionen
treffen auf asiatische Stocktänze tanzen brasilianische Rhythmen verführen tibetanische
Mantras verneigen sich vor arabischen Maquamat erzählen indische Talas erfinden
bolivianische Folklore..... Claudio Wilner (dr, perc), Sabine Zeh (perc, tanz, voc),
Rudolf Roth (dr, perc, stocktanz, voc), Gunnar Geisse (charango, mandola, ukulele, banjo,
akustische Gitarre) und Andy Lutter (keys, voc). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Do. 19.3. blues special
HOT SHOT BLUES BAND
Die Musik von Peter Hubauer und seiner Hot Shot Blues Band
basiert auf authentischem Chigago-Blues. Unter Zuhilfenahme von akustischen und
elektronischen Instrumenten, Spielwitz und Innovationen zaubert das Trio jedoch
stilübergreifende Stücke, die vor allem durch wohltuende Leichtigkeit glänzen. Eine
Prise Funk bei diesem, ein Hauch von Rhythmn Blues bei jenem, ein bißchen Jazz beim
nächsten Song verleiht dem Auftritt von Peter Hubauer (voc, git, dobro), Gerhard Eisen
(b) und Markus Meinecke (dr) eine sehr persönliche Note. Eintritt 16,/Mitglieder
8,
Fr. 20.3.
JENNY EVANS (voc) & RUDI MARTINI TRIO
Jenny Evans (voc) zählt zu den großen Allround-Talenten im
Showbusiness. Sie ist ausgebildete Chorsängerin, wirkte als Schauspielerin auf britischen
und deutschen Bühnen und im Fernsehen, sang in Musicals, leitete ihren eigenen Jazzclub
in München, arbeitet als Off-Sprecherin für den Film, ist Songwriterin und
Entertainerin. Und natürlich Jazzsängerin - eine der besten in Europa. Mit ihrem
raffinierten, coolen" Ausdruck erinnert Jenny Evans an die große Vokalkunst
einer Anita ODay, Chris Connor oder Judy Christy. Sie verfügt über ein großes
Spektrum vokaler Dynamik, warmer Intensität und emotionaler Ehrlichkeit ihrer
Interpretationen. Unterstützt wird sie von dem hervorragenden Trio: Doug Bickel (p),
Branko Pejakovic (b) und Rudi Martini (dr). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Sa. 21.3. B.H. Hopper Management presents Rising
Star
KEVIN MAHOGANY (voc) QUARTET
Kevin Mahogany (voc), James Weidman (p), Dave Stryker (git),
Tyrone Clark (b) und Todd Strait (dr). Kevin Mahoganys Musik kommt vom und geht zum
Herzen. Aufgewachsen in Kansas City, mit dem Sound von Memphis, Motown und Rockn
Roll, versteht er Blues, Soul, Gospel und Jazz gekonnt umzusetzen. Bevor nun sein zweites
Album bei Warner Bros. erschien, hatte das in München ansässige Label ENJA diesen
großen, vielversprechenden Jazz-Vokalisten entdeckt. Kevin Mahogany hat was es braucht -
Inspiration, Kreativität, eine gehörige Portion Disziplin, eine wunderbare Band im
Rücken und vor allem viel Gefühl. Eintritt 22,/Mitglieder 11,
So. 22.3.
JAM SESSION offene Bühne für
Einsteiger Eintritt 5,
Di. 24.3.
JAMES MOODY & THE BERNHARD PICHL TRIO
James Moody (ts, as, fl), 1925 in Georgia USA geboren, gehört zu den
lebenden Legenden der Jazzgeschichte. Unter dem Einfluß von Lester Young und Charlie
Parker zählt er zu den Mitbegründern der Bebop-Ära. Seit 1943 bis Mitte der 80iger
Jahre war er immer wieder über Jahre hinweg Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie.
James Moody ist ein erstaunlicher Flötist, ein begnadeter Saxophonist und vor allem ein
großer Balladenspieler. Für Bernhard Pichl (p), Martin Zenker (b) und Rick Hollander
(dr) sicher eine große Herausforderung, mit diesem Star spielen zu dürfen. Eintritt
30,/Mitglieder 15,
Mi. 25.3.
POLYSPHERES
Ein kammermusikalisch-unterhaltsamer Abend mit Alex Haas (b),
bekannt von Unsere Lieblinge, und Mic Oechsner (violine, violectra), bekannt von NUNU!
Nach längerer Abstinenz (auch und besonders wegen oben angeführter Projekte) haben sich
die beiden musikalischen Alleskönner wieder einmal zusammengefunden, um ihrer großen
Vorliebe, dem Duo-Spiel, zu huldigen. Zu erwarten ist ein Konzert, in dem entspannt der
Bogen geschlagen wird von avantgardistisch angehauchten Kompositionen über Jazz-Standards
und Adaptionen volkstümlicher Lieder bis hin zum liebevoll kolportierten Schlager. Zu
erwarten ist ein Konzert, bei dem sich die hochmusikalischen Instrumentalisten zu den
äußersten Rändern des Zusammenspiels vorwagen und dennoch mit charmantem Übermut ihren
Umgang mit eher populären Versatzstücken demonstrieren. Zu erwarten ist ein nicht
alltägliches musikalisches Abenteuer, bei dem im besten Sinne des Wortes Unerhörtes zu
erleben ist. Eintritt 16,/Mitglieder 8,
Do. 26.3.
MUSEUM STREET SAXOPHONE QUARTET
Vier Saxophonisten bayerisch-tirolerischen Backgrounds spielen
kurzweiliges Eigenes sowie Standartisiertes von Jazzlegenden wie Miles und Mingus. Sie
bewegen sich hierbei im Spannungsfeld zwischen Traditional Jazz, Avantgarde und ihrer
eigenen Volksmusik. Äußerst vielfältige Klangstrukturen reichen von mitreißenden
Grooves über halsbrecherische Tutti-Passagen bis zu völlig freien Solo- und
Ensembleimprovisationen. Spontanität und Spielwitz in ständiger intensiver Interaktion
zwischen vier wilden Alpenbuben. Bernd Fröhlich (as, ss), Ulrich Wangenheim (as), Andy
Mulo Franzl (ts, ss) und Stefan Fritz (bs). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Fr. 27.3. special concert
MILAN SVOBODA QUARTET
Milan Svoboda (p,keyb) gehört zu den gefragtesten und
bekanntesten Musikern der osteuropäischen Szene. Durch seine Arbeit am Berklee College in
Boston und unzählige Theater- und Filmproduktionen erlangte er internationales Ansehen.
Stilistisch ist seine Musik im Modern Mainstream angesiedelt und verknüpft Jazz mit
Elementen der zeitgenössischen ernsten Musik, des Rock und der Folklore. Sein Quartet mit
Michal Gera (tp,flh), Martin Lehky (b) und Ivan Audes (dr) war auf Konzerttourneen in
Europa, den USA und Indien. Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Sa. 28.3.
DOX OCTET
Das Dox Octet entstammt dem Wunsch Peter Wegeles, freies Ensemblespiel
in einem orchestralen Rahmen einzubinden, das einerseits transparent ist, andererseits der
Dynamik- und Farbpalette einer Bigband nahekommt. Nach Jahren des Suchens und
Ausprobierens fand Peter Wegele, der sowohl für kleine Ensemble als auch für Bigband
schreibt, seine Idealbesetzung, alles international profilierte Solisten, die auf
langjährige Bigbanderfahrung zurückblicken. David Jarh und Marko Djordjevic (tp, flh),
Marko Lackner, Maximilian Braun, Thomas Rottleuthner (ss, as, ts, bs, bcl) stehen für
präzise Satzarbeit ebenso wie für ausgedehnte Solopassagen, unterstützt von der
Rhythmusgruppe Peter Wegele (p, arr), Wolfram Derschmidt (b) und Dusan Novakov (dr), die
seit 89 zusammenspielt. Eintritt 18,/Mitglieder 9,
So. 29.3.
JAM SESSION offene Bühne für
Einsteiger Eintritt 5,
Di. 31.3.
DOMINIQUE PIFARÉLY (violin)
FRANÇOIS COUTURIER (piano) DUO
CD-Präsentation
Die soeben bei ECM erschienene CD
"Poros" ist die sechste Aufnahme des französischen Violinisten Dominique
Pifarély unter eigenem Namen und die zweite für ECM. Sie dokumentiert Pifarélys
gegenwärtige musikalische Priorität, die Zusammenarbeit im Duo mit dem Pianisten
François Couturier. Obwohl das Duo die Mal Waldron Komposition "Warm Canto"
(ein Stück von 1961 mit Eric Dolphy und Booker Ervin) zu neuem Leben erweckt, wird der
Begriff Jazz um ein vielfaches gespreizt. Die Eigenkompositionen der beiden Musiker
offenbaren eine ausgeprägte Affinität zur zeitgenössischen Musik: unter anderem wird
auf Messiaen, Bartok und Enescu Bezug genommen. Eintritt 20,/Mitglieder 10,
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