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Programm März 99
Mo. 1.3. STORMY MONDAY
music service wendelstein präsentiert blues
AL JONES BLUES BAND
"Die Al Jones Blues Band interpretiert den Blues so authentisch wie keine
andere nichtamerikanische Band!" Dieser Satz stammt aus dem wichtigsten Bluesmagazin
der USA, dem Living Blues. Drive Dynamics Groove,
elektrisierendes Bluesfeeling, das zeichnet Al Jones (g, voc), Peter Schmid (b), Oskar
Pöhnl (dr) und Michael Alf (p, org) aus. Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Di. 2.3. special concert
Mrs. BUBBLES & BONES
one voice - two horns
Nach gelungener Premiere in der New Yorker "Knitting Factory"
präsentiert die Vokalistin und Performerin Erika Stucky ihr neues Trio in der Unterfahrt.
Hochmusikalisch und "haarscharf am guten Geschmack vorbei" setzt "Mrs.
Bubble" vokale Glanzlichter und sorgt mit schrillen Outfits und Aktionen für ein
unterhaltsames originelles very special concert. Begleitet wird Erika Stucky (voc,
performing) von Art Baron (tb), Originalmitglied des Duke Ellington Orchestras, und José
Davila (btb, tu), zwei New Yorker Vollprofis, die schon mit Stevie Wonder, Ray Charles,
Wyton Marsalis, Celia Cruz, Ray Anderson u.v.a. hornten. Eintritt 18,/Mitglieder
9,
Mi. 3.3
TIZIAN JOST TRIO
Das Klaviertrio hat im Jazz eine ähnliche Bedeutung wie das Streichquartett in der
klassischen Musik. Diesem hohen Anspruch gerecht zu werden, ist das Ziel dieses neuen
Trios. Es zeichnet sich durch die intime kammermusikalische Atmosphäre sowie durch
höchste Transparenz aus. "Lyrisch-heiter, swingend mit introspektiver
Harmonik"- mit diesen Worten umreißen die Musiker die Grundstruktur ihres Konzeptes.
Tizian Jost (p), Manolo Diaz (b), Martin Probst (dr). Eintritt 16,/Mitglieder
8,
Do. 4.3. highlight
SYLVIE COURVOISIER OCRE
feat. Pierre Charial (drehorgel) & Michel Godard
(tuba, serpent)
Die Pianistin Sylvie Courvoisier gehört sicher zu den aufregendsten musikalischen
Entdeckungen der jüngsten Zeit. In ihrem aktuellen Projekt stellt sie die Drehorgel in
den Mittelpunkt. Mit außergewöhnlicher Phantasie und Konsequenz verbindet sie die
Tradition der Drehorgel mit moderner freier Improvisation. Die Mechanik der Orgel gibt
Strukturen vor, läßt aber Räume für die Improvisationen der Mitspieler. Ein
spektakuläres Projekt für Ohren und Augen zum Staunen und Träumen. Sylvie Courvoisier
(p), Pierre Charial (drehorgel), Michel Godard (tuba, serpent). Eintritt
22,/Mitglieder 11,
Fr. 5.3. & Sa. 6.3.
GERRY HAYES and the SWING & MAINSTREAM SEVEN
Nicht nur als Clubmanager des "Allotria" und
"Gerrys" bereicherte Gerry Hayes seit 1979 die Münchener Jazz-Szene. Als
Bandleader ist er ein Garant für feinsten mainstream jazz. "Die Mitglieder der Gerry
Hayes Band sind alles namhafte Jazz-Musiker und Gerry spielt in dieser Band virtuos und
höllisch swingend das Vibraphon. Wenn Gerry dann noch zum Mikrophon greift und singt,
werden Erinnerungen an Frank Sinatra und Sammy Davis Jr.wach und man spürt, daß hier ein
Super-Musiker mit Charme und Ausstrahlung auftritt." Gerry Hayes (vibes, voc,
leader), Gil Kaupp (tp, flh), Ingo Erlhoff (as, ts), Michael Lutzeier (ts, bs), Erwin
Gregg (tb), Rolf Langhans (p), Branko Pejakovic (b), Harald Rüschenbaum (dr). Eintritt
22,/Mitglieder 11,
So. 7.3.
JAM SESSION
offene Bühne - Ltg.: Walter Lux (as) Eintritt 5,
Mo. 8.3. Stormy Monday - Blues highlight
music service wendelstein und Concertbüro Uli Fild präsentieren blues
CAREY BELL & BAND
"Carey Bell ist ein Master der Blues Harp... ein Chicago Veteran mit
30-jähriger Bühnenerfahrung, mit einem guten musikalischen Geschmack, einem
unübertroffenen Timing und einer überragenden Technik an seinem Instrument. Darüber
hinaus beherrscht er alle Facetten im Ausdruck, von groovig bis tieftraurig." (Living
Blues) 1998 bekam Carey Bell den W.C. Handy Award als bester traditioneller Blues Artist
in den USA verliehen. Darüber hinaus wurde sein Album Good Luck Man als
bestes traditionelles Blues Album 98 ausgezeichnet. Carey Bell (voc, harp), Steve Jacobs
(g), Tom T.A. Anderson (b), Tom Parker (dr). Eintritt 22,/Mitglieder 11,
Di. 9.3. Traditional Jazz
20 Jahre - HABERJAZZBAND
1999 ist es nun soweit, die Haberjazzband feiert ihr 20-jähriges
Gründungsjubiläum und swingt dabei wie immer, teils auch in unterschiedlichen
Besetzungen, vom Dixieland bis zur Westküste. Außerdem wird zu diesem Anlaß noch ein
gewisser Einblick in ihre Entstehungsgeschichte gewährt. Andreas Schneider (tp,flh),
Thomas Haberzeth (cl, voc), Felix Hoderlein (tb), Stefan Schneider (ts, bcl), Fritz Tiller
(p), Roland Holley (b), Matthias Hoderlein (bj, git), Herbert "Banani" Wittemer
(dr). Eintritt 18,/Mitglieder 9,
Mi. 10.3. very special concert
CARLO ACTIS DATO QUARTET
Das Carlo Actis Dato Quartet zählt zu den originellsten und witzigsten Gruppen der
aktuellen italienischen Szene. Seine Wurzeln liegen gleichermaßen im Jazz wie in der
unerschöpflichen Folklore der mediterranen und nahöstlichen Kulturen. Hinzu kommt eine
gehörige Portion Humor. Die Hamburger Morgenpost schwärmt: "Die italienischste
Stimmung verbreitete das Carlo Actis Dato Quartet, das im Grenzbereich zwischen
volksmusikalischen Traditionen, Rumba, Samba, Klezmer, Tango und Jazz glühendes
Temperament und ungezügelte Lebensfreude versprühte." Carlo Actis Dato (sax, cl),
Piero Ponzo (sax, cl), Enrico Fazio (b), Florenzo Sordini (dr). Eintritt
18,/Mitglieder 9,
Do. 11.3.
HUGO SIEGMETH TRIO
Der Münchner Saxophonist Hugo Siegmeth gründete diese Formation, da ihn die
Eigenheiten und Möglichkeiten des Triospiels seit jeher faszinierten: Der transparente
Klang, die Freiheit in der Kommunikation zwischen den Musikern und der direkte, offene
Sound, den man mit Schlagzeug, Kontrabaß und Saxophon erreichen kann. Dabei stehen ihm
mit Martin Zenker und Rick Hollander zwei erfahrene Mitmusiker zur Seite, die durch ihren
persönlichen Sound und ihr beseeltes Spiel bestechen. Neben ausgewählten Standards wird
das Programm des Trios vor allem von den Eigenkompositionen von Hugo Siegmeth geprägt, in
die er immer wieder Elemente der osteuropäischen Folklore einfließen läßt. Hugo
Siegmeth (ts), Martin Zenker (b) und Rick Hollander (dr). Eintritt 16,/Mitglieder
8,
Fr. 12.3.
ALISON WELLES (voc) & EXPECT ME
feat. DAVE SAMUELS (vibes, marimba)
Sascha Gotowtschikow und die New Yorker Sängerin Alison Welles präsentieren ihre
neueste CD Produktion Expect Me ausschließlich Eigenkompositionen aus
einer aufregenden Mixtur moderner Stilistiken: vocal jazz, hip-hop, world percussion,
latin funk. Smooth und cool einerseits explosiv und dynamisch andererseits
ein Leckerbissen für jeden Geschmack. Als very special guest wurde Dave Samuels (ex-Spyro
Gyra), einer der gefragtesten Crossover Malletspieler, eingeladen. Alison Welles (voc),
Sacha Gotowtschikow (dr, perc), Christian Lohr (keys), Paul Tietze (b), Roger Jannotta
(sax, fl), Dave Samuels (vibes, marimba). Eintritt 20,/Mitglieder 10,
Sa. 13.3. special concert
LESZEK ZADLO ENSEMBLE
Leszek Zadlos an Coltrane orientierte Spielweise ist gekennzeichnet
durch konzeptionelle und v.a. emotionale Geschlossenheit, die ihm zu einer besonders
eigenständigen und kontrastvollen Sprache verhalf. Das Leszek Zadlo Ensemble besteht seit
1972 und nahm in wechselnden Besetzungen bereits 8 CDs auf. Das LZE spielt moderne
up-to-date Musik. Improvisationen und Emotionen sind oberstes Gebot: "play
energy". Die Musik ist besonders melodisch, harmonisch und betont rhythmisch. Nach
einer längeren Pause endlich wieder zu Gast in der Unterfahrt: Leszek Zadlo (ts, ss),
Michael Flügel (p), Paulo Cardoso (b), Bill Elgart (dr). Eintritt 20,/Mitglieder
10,
So. 14.3.
JAM SESSION
Der Treffpunkt der Münchner Jazzszene Ltg.: Edith Steyer (as) Eintritt 5,
Mo. 15.3. STORMY MONDAY
music service wendelstein präsentiert blues
CHRISTIAN DOZZLER & THE BLUES WAVE
Die live-Auftritte von Christian Dozzler & The Blues Wave sind parforce-Ritte
durch die Bluesgeschichte. Eine mitreißende musikalische Reise vom harten City-Blues
Chicagos durch die Sümpfe Louisianas mit ihren Zydeco-und Swampblues Klängen, bis
zur swingenden R&B Tradition der Westküste. Dozzler wegen seiner
Körpergröße auch als "zwei Meter Blues" bekannt war tragende Säule
der Mojo Blues Band und spielte u.a. mit Hans Theessink, Champion Jack Dupree, Axel
Zwingenberger, Al Cook. Christian Dozzler (voc, p, harp, accordion), Hannes Kasehs (g,
voc), Peter Strutzenberger (b), Reinhard Dlapa (dr). Eintritt 16,/Mitglieder
8,
Di. 16.3.
IGNAZ SCHICK DECOLLAGE 3
Mitschnitt Bayern 2 Radio "SOUNDCHECK"
Als 12jähriger lernte Iganz Schick auf dem Jazzfestival Saalfelden Don Cherry
kennen. Dieser ermunterte ihn dazu Saxophon zu lernen. Mittlerweile ist Ignaz Schick mit
dem Förderpreis der Stadt München ausgezeichnet worden und hat mit "Lonely
Woman" ein Album veröffentlicht, an dem Cherry sicherlich seine Freude gehabt
hätte: Mit dem Trio DeCollage 3, Ignaz Schick (sax), Georg Janker (b) und Sunk Pöschl
(dr), setzt er auf die pluralistischen Ausdrucksformen freitonaler Improvisationskunst und
bindet diese in die verschiedensten musikalischen Zusammenhänge: vom
Straight-Ahead-Jazz-Kontext bis zu ethnischen Klangwelten. Eintritt 16,/Mitglieder
8,
Mi. 17.3. & Do. 18.3. highlight AFRO-JAZZ-FUNK
CORNELIUS CLAUDIO KREUSCH & BLACKMUDSOUND
"Jazz ist Zärtlichkeit und mächtige Gewalt!" Das Motto seiner Karriere
hat Cornelius Claudio Kreusch von der Schriftstellerin Gertrude Stein. Der 29jährige
Pianist hat in New York seine zweite Heimat gefinden. "Der Lärm New Yorks ist für
mich der schönste Klangteppich, der Dreck auf den Straßen Patina", sagt der
geborene Münchner. BlackMudSound heißt seine Band - und BlackMud, das ist der Ur-Schlamm
des Nil, die brodelnde Mixtur aus Funk, Jazz und Afika im New Yorker Labyrinth der
Kulturen. "It is the sound of dancing feet, clapping hands and singing voices.
BlackMudSound is of all colours and becomes one with all - people!", beschreibt
Kreusch es auf dem "Scoop"-Cover, seines letzten Albums. Cornelius Claudio
Kreusch (p, voc), Zaf Zapha (e-b, voc), Cyrtl Atef (dr, perc, voc). Eintritt
24,/Mitglieder 12,
Fr. 19.3. Stargastspiel
FRANCO AMBROSETTI QUINTET feat. JOHN ABERCROMBIE
Franco Ambrosetti (tp, fllh), John Abercrombie (git),Antonio Farao (p), Mike
Richmond (b) und Billy Drummond (dr). Angesichts dieses Staraufgebotes hat es uns schier
die Sprache verschlagen! Listen to one of the hotest bands there is in jazz nowadays! Die
Tournee des Franco Ambrosetti Quintetts findet mit freundlicher Unterstützung der
Kulturstiftung Pro Helvetia statt. Eintritt 32,/Mitglieder 16,
Sa. 20.3. B.H.HOPPER MANAGEMENT presents RISING STAR
RUSSELL MALONE QUARTET
Den meisten Jazzhörern ist Russell Malone sicher durch seine intensive,
langjährige Zusammenarbeit mit der Vokalistin/Pianistin Diana Krall ein Begriff.
Abgesehen davon ist er auf vielen "recordings" zu hören, u.a. bei Stephen
Scott, Benny Green, Roy Hargrove und Gary Bartz. Malone ist wirklich alles andere als
inaktiv, nur eins hat er in den letzten Jahren nicht gemacht - unter seinem eigenen Namen
aufgenommen. Um so mehr wird seine soeben bei Impulse! erschienene CD "Sweet Georgia
Peach" gefeiert. In der bluesigen Tradition von Grant Green und Kenny Burrell, sowie
der massiven Attacke von Django Reinhardt und Pat Martino spielen Russell Malone (git),
Richie Goods (b), Anthony Wonsey (p) & Byron Landham (dr) ein sicher unvergeßliches
Konzert. Eintritt 24,/Mitglieder 12,
So. 21.3.
JAM SESSION
Abfahrt in der Unterfahrt für Einsteiger Ltg.: Joachim Leyh (dr) Eintritt 5,
Mo. 22.3.
FMZ SESSION
Die Session des Jazzprojekts am FMZ Eintritt 5,
Di. 23.3.
HARD DAYS NIGHT BIG BAND
plus starguests: CLAUDIO RODITI (tp) & JAY ASHBY (tb)
Die Münchner Big Band (Ltg:Benjamin Köthe) besteht aus 18 etablierten Musikern
der lokalen Jazz-Szene und spielt die gesamte Bandbreite des Big-Band-Sounds von Swing
über Jazz, Funk bis hin zum Pop. Die Band beeindruckt durch Musikalität und
ausgezeichnetes Zusammenspiel. Heute mit internationaler Verstärkung durch Claudio Roditi
(tp) und Jay Ashby (tb). Eintritt 22,/Mitglieder 11,
Mi. 24.3. highlight
DAVID SANCHEZ QUINTET
Vor kurzem wurde David
Sanchez in die Top Ten in der Kategorie "Tenor Saxophone" der Down Beat
Readers Poll gewählt. Für jene, die Sanchez Karriere (Paquito DRivera, Dizzy
Gillespie, Elvin Jones, Roy Hargrove u.a.) verfolgt haben oder ihn schon live hören
konnten keine große Überraschung. Mit der Trommel als Basis verwebt David Sanchez die
Kulturen von Nord- und Südamerika zu einer farbenfrohen musikalischen Einheit. Sein
kräftiger Sound, melodische Vielfalt und rhythmische Artikulation, machen ihn zu einem
der ausdrucksstärksten Saxophonisten der neuen Generation. "Ich möchte mit meinen
kulturellen Wurzeln aus Latein Amerika in Verbindung bleiben. Latin Jazz wurde zwar in den
USA kreiert, aber ich bin davon überzeugt, daß wir alle eins sind, Nord Amerika, Süd
Amerika, die Karibik. Ich versuche die verschiedenen Einflüsse dieser Regionen in meiner
Musik zu verbinden und eine eigene Einheit damit zu schaffen." David Sanchez (ts,
ss), Edsel Gomez (p), Hans Glawischnig (b), Horacio "El Negro" Hernandez (dr)
und Pernell Saturnino (perc). Eintritt 30,/Mitglieder 15,
Do. 25.03.
JENNY EVANS (voc) & RUDI MARTINI TRIO
Jenny Evans (voc) zählt zu den großen Allround-Talenten im Showbusiness. Sie ist
ausgebildete Chorsängerin, wirkte als Schauspielerin auf britischen und deutschen Bühnen
und im Fernsehen, sang in Musicals, leitete ihren eigenen Jazzclub in München, arbeitet
als Off-Sprecherin für den Film, ist Songwriterin und Entertainerin. Und natürlich
Jazzsängerin - eine der besten in Europa. Mit ihrem raffinierten, "coolen"
Ausdruck erinnert Jenny Evans an die große Vokalkunst einer Anita ODay, Chris
Connor oder Judy Christy. Sie verfügt über ein großes Spektrum vokaler Dynamik, warmer
Intensität und emotionaler Ehrlichkeit ihrer Interpretationen. Unterstützt wird sie von
dem hervorragenden Trio: Walter Lang (p),Karsten Gnettner (b) und Rudi Martini (dr).
Derzeit der absolute Publikumsrenner in der Unterfahrt! Eintritt 20,/Mitglieder
10,
Fr. 26.3. & Sa. 27.3. special concert
A.C.E.
ADRIAN MEARS & THE AUSTRALIAN COMPOSERS ENSEMBLE
Der australische Posaunist Adrian Mears ist dem hiesigen Publikum (und nicht nur
dem!) längst kein Unbekannter mehr. Über 5 Jahre hat er die Münchner Kulturszene mit
seinem außerordentlichen Talent als Musiker und Komponist bereichert, bis er im letzten
Herbst in die Schweiz zog, zu dem großen Bedauern vieler! Diese beiden Abende dienen zum
"Warmspielen" (damit ist keine öffentliche Probe gemeint!) für die nächste
ENJA RECORDS Aufnahme, die vom 6.-9.April stattfindet. Das A.C.E. ist ein einzigartiges
Ensemble mit außergewöhnlichen Musikern: Adrian Mears (tb, didgeridoo, comp), Franz
Weyerer (tp), Claus Reichstaller (tp), Johannes Enders (as), Jason Seizer (ts, fl), Lutz
Häfner (ts, fl, ss), Michael Lutzeier (bs), Victor Alcantara (p), Henning Sieverts (b)
und Guido May (dr). Eintritt 22,-/Mitglieder 11,-
So. 28.3.
JAM SESSION
offene Bühne Ltg.: Stephan Eppinger (dr) Eintritt 5,
Mo. 29.3. STORMY MONDAY
music service wendelstein präsentiert blues
BOOGIE CONNECTION The Boogie Woogie
Explosion
"Wenn der Boogie nicht in Amerika, sondern im Schwarzwald entstanden wäre,
dann stünde als Geburtsstätte Freiburg in den Jazzlexika, und die Musik würde dann so
klingen, wie ihn die Boogie Connection spielt." (Jazzpodium 03/97). Traditionxeller
Blues, fetziger Boogie Woogie, Swing und Ragtime versprechen eine tolle Stimmung. Eigene
Nummern des Trios, Thomas Scheytt (p), Christoph Pfaff (git, voc) und Julius Renner (dr),
Coverversionen von zahlreichen Größen der schwarzen Musik und Swing-Evergreens sorgen
für einen spannungsgeladenenen live-act. Eintritt 16,/Mitglieder 8,
Di. 30.3. Stargastspiel
JAMES MOODY & THE BERNHARD PICHL TRIO
James Moody (ts, as, fl), 1925 in Georgia USA geboren, gehört zu den lebenden
Legenden der Jazzgeschichte. Unter dem xbop Ära. Seit 1943 bis Mitte der 80iger Jahre war
er immer wieder über Jahre hinweg Mitglied in den Bands von Dizzy Gillespie. James Moody
ist ein erstaunlicher Flötist, ein begnadeter Saxophonist und vor allem ein großer
Balladenspieler. Für Bernhard Pichl (p), Martin Zenker (b) und tba (dr) sicher ein große
Herausforderung mit diesem Star spielen zu dürfen. Eintritt 30,/Mitglieder
15,
Mi. 31.3.
JOHANNES MÖSSINGER
Solo-Piano "Spring in Versailles"
Inspiration, Können und Vielseitigkeit - dies sind die Merkmale des jungen
deutschen Pianisten Johannes Mössinger, der sich mit seinem neuen Album "Spring in
Versailles" auf das schwierige Terrain des Jazz-Solo-Pianos begibt. Neben Stücken im
klassischen Jazzstil, die Improvisationen über Akkordschemata in den Vordergrund stellen,
steht die besondere Vorliebe für die "große", die erweiterte Improvisation
über ein Stück an erster Stelle. Viel Erfahrung spricht aus seinem Spiel, viel Muse aus
seinen Kompositionen! Eintritt 14,/Mitglieder 7,
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Sonntags Jam Session
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