Einsteinstrasse 42
81675 München
Club: 089-4482794
Öffnungszeiten:
Mo. bis So. 19.30 bis 1 h
Konzertbeginn: 21.00 h

crew only
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Do. 1.11. special concert
Hubert Winter Quartet feat. Richie Beirach (p)
Hubert Winter (ts, ss), Richie Beirach (p), Dietmar Fuhr (b), Billy Elgart (dr)
Der aus Würzburg stammende Tenorsaxophonist Hubert Winter war 1995 für längere Zeit in New York, wo er auf den berühmten Pianisten Richie Beirach traf. Beim gemeinsamen Zusammenspiel wuchs Winter's Begeisterung nicht nur für das außergewöhnliche Solospiel des Amerikaners, sondern auch für dessen subtile Begleitung. Die Idee für ein gemeinsames Bandprojekt hat Winter jetzt verwirklicht und dieses außergewöhnliche Quartett ist im Rahmen einer Tournee durch Deutschland auch in der Unterfahrt zu Gast. Eintritt: 20,-- DM/ Mitglieder 10,-- DM

Fr. 2.11. Highlight
Larry Goldings Trio
feat. Peter Bernstein (g) and Bill Stewart (dr)
Larry Goldings (B3 Hammond- organ, p) Peter Bernstein (g), Bill Stewart (dr)
Dieses Trio ist das stilbildende Trio in Sachen "Orgel- Trio" der letzten 10 Jahre. Sie sind in dieser Formation seltsamerweise immer noch ein Geheimtip. Auf vielen Platten ist ihr "schlafwandlerisch sicher" anmutendes, extrem homogenes, swingendes Zusammenspiel dokumentiert. Jeder für sich vielbeschäftigter Sideman der internationalen Jazzwelt - Goldings spielte bei Maceo Parker, Pat Metheny u.a., Stewart u.a. bei John Scofield, Metheny, Peter Bernstein mit Joshua Redman oder Diana Krall - finden alle drei Musiker in dieser Formation, die sie seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der New School of Music verbindet, einen Weg der musikalischen Kommunikation, der in der heutigen Zeit der schnell auf- und absteigenden Jazzstars einzigartig ist. Reservierung dringendst empfohlen. Eintritt: 30,- DM/ Mitglieder 15,- DM

Sa. 3.11.
Claus Raible Quartet feat. Brad Leali (as)
Brad Leali (as), Claus Raible (p), Paolo Cardoso (b), Mario Gonzi (dr)
"...setzt Raible ein atemberaubendes Klaviersolo drauf, geradezu entfesselt von Einfällen die über die 88 Tasten jagende rechte Hand. Da entstehen die besten Zeiten eines Bud Powell, eines Horace Silver und eines Hampton Hawes wieder neu; im Spiel eines außergewöhnlichen Pianisten vergegenwärtigt und in seine eigene Gegenwart verwandelt. Das war einer der Momente, in denen Jazz über sich selbst hinaus wächst, zu fliegen beginnt." (Süddeutsche Zeitung). Raible präsentiert mit seinem Quartett Brad Leali, Leadsaxophonist der Count Basie Big Band, der von sich selbst sagt: "I want people to feel my music in their soul". Eintritt 22,- DM/Mitglieder 11,- DM

So. 4.11.
Jam Session - Leitung Victor Alcantara (p)
Die Sessions im Monat November werden vom Pianisten Victor Alcantara und seinem Trio geleitet. Der Pianist ist unter anderem in Peter O'Mara's Band zu hören gewesen, war aber auch mit seinem eigenen Quintett schon mehrere Male in der Unterfahrt zu Gast. Eintritt: 8,-

Mo. 5.11.
Harald Rüschenbaum Jazzorchestra
Tribute To Ellington
Das HRJO würdigt heute den großen Jazzinovator Duke Ellington. Die Band läßt sich von seiner Band inspirieren. Mit maßgeschneiderten Arrangements und viel Platz für solistische Ausflüge werden Rüschenbaum und seine 16 Musiker den Zeiten im "Cotton Club" oder im "Apollo Theatre" musikalisch nachfühlen. Eintritt: 20,- DM/ Mitglieder 10,- DM

Di. 6.11.
Sebastian Nay Sextet
Peter Tuscher (tp), Roman Schwaller (ts), Gerhard Gschlössl (tb), Bernhard Pichl (p), Marc Abrams (b), Sebastian Nay (dr)
Schlagzeuger Sebastian Nay präsentiert mit seinem neu zusammengestellten Sextett Mosern Jazz, gewachsen aus der Tradition, mit der sich Namen wie Art Blakey, John Coltrane, Miles Davis oder Elvin Jones verbinden lassen. Alle Musiker dieses Sextetts haben ihre Musikalität und Virtuosität bereits vielfach bewiesen, auch in Formationen, deren Mitglieder bereits Jazzlegende sind. Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen sowie Stücke aus der Feder von Sebastian Nay's Vater Joe Nay - seit einem Jahrzehnt ungespielt - in neuen Arrangements dargeboten. Eintritt: 20,- DM/ Mitglieder 10,- DM

Mi. 7.11. special concert
Yuri Honing Trio
Yuri Honing (ts), Tony Overwater (ts), Joost Lijbaart (dr)
"One of the most creative, fearless and alert jazz units of the moment." So urteilt die Zeitung "The Times" über das Trio des holländischen Saxophonisten Yuri Honing. Seit 1990 zusammen, ist dieses Trio eine der erfolgreichsten Formationen Hollands. Sie haben mehr als 15 Länder der Welt bereist. Jeder einzelne trägt gleichberechtigt zum Klangbild des Trios bei. Schlagzeuger Lijbaart vereinigt in seinem Spiel afrikanische Elemente mit zeitgenössischen Schlagzeugstilen, Bassist Overwater benützt nicht nur die Saiten des Basses zur Klangerzeugung und Yuri Honing spielt nicht, sondern "singt" Saxophonmit seinem lyrischen Sound erzählt er ganz eigene Geschichten. Auf dem Programm dieses außergewöhnlichen Trios stehen u.a.Kompositionen von z. B. Sting, ABBA, Björk und einer immer größer werdenden Anzahl von aktuellen Popstücken. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM

Do. 8.11. higlight
Wayne Krantz Trio
Wayne Krantz (git), Tim Levebre (b), Keith Carlock (dr)
Gitarrist Wayne Krantz ehemals Sideman von Steely Dan, Mike Brecker, Billy Cobham und anderen gab dies alles auf, um mit Lefebre und Carlock ein eigenes Trio zu gründen. Inzwischen- ausgehend von seinen wöchentlichen Auftritten in New York Citys 55 Bar seit 1997- hat er Kultstatus erreicht und eine internationale, ständig wachsende Fangemeinde. Seine Musik ist im wahrsten Sinne "Cross- Over" zwischen Jazz und Funk, deep grooves, Interaktion, Improvisation. Heraus kommt eine total eigene, innovative Musik, die sich zu jeder Zeit und in jeder Richtung ständig verändert. Absoluter Geheimtip, Reservierung empfohlen. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

Fr. 9.11. special concert
Modern String Quartet
Jörg Widmoser (Violine), Winfried Zrenner (Violine), Andreas Höricht (Viola), Jost H. Hecker (Cello)
Vier Musiker mit klassischer Ausbildung fanden sich 1983 zusammen, um eine neue Art der Kommunikation zwischen Künstler und Publikum zu suchen und eine Verständigung zwischen Klassik und Moderne zu erreichen. Sie bedienen sich dabei eines für diesen Zweck ungewöhnlichen Mediums- des klassischen Streichquartetts. Diese Suche begann mit der Interpretation von Jazz. Spätestens seit ihrer hochgelobten Interpretation von Bachs "Kunst der Fuge" (1994) hat das in München ansässige Modern String Quartett den Durchbruch geschafft. Seit 1993 nicht mehr in der Unterfahrt zu Gast gewesen, freuen wir uns um so mehr auf ein Gastspiel der Extraklasse von einem der meistbeschäftigten und außergewöhnlichsten Streichquartette im Jazz. Reservierung dringend empfohlen. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

Sa. 10.11. vocal jazz
Ed Kröger Quintet
feat. Romy Camerun (voc) & Ignaz Dinnè (as)

Romy Camerun (voc), Ignaz Dinnè (as), Ed Kröger (p), Matthias Bätzel (p), Lars Gühlke (b), Michael Keul (dr)
Mit dem in New York lebenden Saxophonisten Iganz Dinnè präsentiert Posaunist Ed Kröger, eine der markantesten Figuren des deutschen Jazz, seine aktuelle Formation. Zusätzlich erweitert wird das international besetzte Quintet durch die hervorragende Sängerin Romy Camerun. Im Gepäck hat Ed Kröger seine aktuelle CD "Movin' on", von der einiges am heutigen Abend zu hören sein wird. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

So. 11.11.
Jam Session Ltg. Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung vom 4.11. Eintritt 8,-

Mo. 12.11.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
"Kenton meets Holman"
Der heutige Big Band- Montag ist Stan Kenton gewidmet. Sein Orchestra galt zu jener Zeit beim Publikum als erfolgreichste Big Band. Ihm gegenübergestellt wird Bill Holman, der mit seinen interessanten und ausgeklügelten Arrangements den Erfolg Stan Kentons entscheidend mit geprägt hat. Eintritt: 20 DM/ Mitglieder 10 DM

Di.13.11. vocal Jazz
Beate Sampson Quartet
'In The Still Of The Night'
Beate Sampson (voc), Jürgen Grimm (p), Henning Gailing (b), Hendrik Soll (dr).
"In der Stille der Nacht" heißt das Programm heißt das Programm das Sängerin Beate Sampson vorstellt. Die Auswahl der Songs spiegelt all das wieder, was man mit diesem Begriff assoziiert. Es ist keine rechte Jazzauswahl auch wenn Sampson in allen Stücken gemeinschaftlich mit ihren exzellenten Musikern das improvisierende Element pflegt. So finden sich im Programm neben Jazzstandards Kompositionen von Sting, Joni Mitchell, Stephen Sondheim, John Dowland und den "Doors". Sampson beherrscht dabei als Interpretin ein breites Auddrucksspektrum, vom souligen Pop-Idiom bis zum intensitätsgeladenen Scat. Die Jazzkritik nennt sie eine "berückende Stimme", die spüren läßt, "warum manche Leute sagen, daß man beim Singen Flügel kriegt". Eintritt: 22,- DM / Mitglieder 11,- DM

Mi. 14.11.
Phillip Weiss Quartett
Peter Wegele (p), Uli Fiedler (b), tba (dr)
„Man muß Ihn als eines der vielversprechenden neuen Gesangs Talenteder deutschen Jazzszene bezeichnen (Thomas Zoller). Philipp Weiss zieht - dank seiner außergewöhnlich vielseitigen Stimme - in seinem Programm vom Balladensänger bis hin zur Virtuosität eines Skatmaniac nahezu alle Register. Mit seinen hervorragenden Musikern, hat er ein Quartett zusammengestellt, was vor Energie und Spielfreude nur so strotzt. Auf die Frage, wer ihn am stärksten beeinflußt hätte, nennt er wohlklingende Namen wie etwa Tony Benett oder Al Jarreau sowie den neuen Star Kurt Elling. Man darf auf diesen Abend, den er aus Eigenkompositionen und Kleinoden der Jazzliteratur zusammengestellt hat, gespannt sein. Eintritt 18,-DM / Mitglieder 9,- DM

Do. 15.11.
Thilo Kreitmaier Group
Thilo Kreitmaier (ts), John Brunton (git). Michael Alf (p, org), Rocky Knauer (b), Stephan Eppinger (dr)
Thilo Kreitmaier hat sich mit seiner Band jenem swingenden und groovenden Jazz verschrieben, der als in die Zukunft weisende Stilrichtung auf dem Mittelweg zwischen Moderne und traditioneller Spielweise seit Mitte der 40er Jahre Bestand hat. Bluesheads, funky Latin? und Soulgrooves. Eintritt 20,? DM / Mitglieder 10,? DM

Fr. 16.11.
Alex Sanguinetti Quartet
Hermann Breuer (tb), Christian Elsässer (p), Ernst Techel (b), Alex Sanguinetti (dr)
Der seit mittlerweile 5 Jahren in München lebende Schlagzeuger Alex Snguinetti präsentiert mit seinem Quartett verschiedene Stücke von brasilianischen Komponisten und Jazzkomponisten wie Tony Williams, Gal Costa, Leila Pinheiro, Djavan, Herbie Hancock u.a. Der in Argentinien geborene Schlagzeuger gehört zum Feinsten, was die Münchener Szene derzeit zu bieten hat und sein swingendes Spiel ist Bestandteil und Markenzeichen verschiedener Formationen. In seiner seit vielen Jahren andauernden Karriere hat er bereits mit Größen wie Clark Terry, Kenny Wheeler, Joe Lovano, Danilo Perez, Rick Margitza oder Conrad Herwig zusammengearbeitet. Eintritt: 24,- DM/ Mitglieder 12,- DM

Sa. 17.11. Hopper Management presents Rising Star
Rachel Z
Rachel Z (p), Kim Clarke (b), La Frae Olivia Sce (dr)
Pianistin Rachel Z, Tochter einer Opernsängerin bekam die musikalische Begabung in die Wiege gelegt und nahm bereits im Alter von 2 Jahren ihre ersten Gesangsstunden. Im Alter von 7 Jahren folgte eine klassische Klavierausbildung, mit 15 wendet sie sich dem Jazz zu. Sie schloß 1988 ihr Jazzstudium ab und arbeitete bereits mit George Garzone und Miroslav Vitous. Nach New York zurückgekehrt wurde sie festes Mitglied von STEPS AHEAD. Wayne Shorter überließ ihr die Konstruktion des Orchestralen Klangkörpers seines Efolgsalbums "High Life" von 1995 und Rachel Z wurde musikalischer Direktor auf der anschließenden Tournee. Mit ihrem aktuellen, akustischen Trio hat sie einen eigenen Stil erarbeitet, und sie präsentiert ihre zuletzt veröffentlichte CD, auf der sie Wayne Shorter Tribut zollt. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

So.18.11.
Jam Session Ltg. Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung vom 4.11.

Mo. 19.11.
Harald Rüschenbaum's SPECIAL EDITION
Am heutigen Big Band Montag heißt es wieder "Horns Up" für Harald Rüschenbaums neuestes Projekt. Unter der Bezeichnung SPECIAL EDITION trommelt der rührige Schlagzeuger, der nächstes Jahr das 20jährige Jubiläum seiner Big Band feiert, die etabliertesten und anerkanntesten Musiker der deutschen Jazzszene zusammen. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

Di. 20.11.
Florian Helming Quintet
Florian Helming (sax, fl), Gerhard Gschlössl (trb), Tizian Jost (p), Ernst Techel (b), Alex Sanguinetti (dr)
Saxophonist Florian Helming und Posaunist Gerhard Gschlössl kennen sich seit ihren gemeinsamen Studienzeiten am Konservatorium in Würzburg. Zusammen mit mit zuverlässigen Rhythmusgruppenkollegen der Münchner Szene haben die beiden eine Band gegründet. Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen und ausgewählte Standards des American Songbook. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM

Mi. 21.11.
Marc Schmolling Trio
"Music between the Devil and the Deep Blue Sea"
Marc Schmolling (p), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)
Marc Schmollings Spiel ist voll impulsiver Freude und lyrischer Tiefe. Mit seiner jüngsten Formation hochkarätiger Musiker präsentiert er vor allem eigene Kompositionen zwischen Tradition und Moderne. "Er beherrscht die seltene Improvisationsdramaturgie, seine Soli über weite dynamische Bögen zu spannen, die vom feinsten Pianissimo-Groove bis zum gehämmerten Fortissimo anschwellen, angereichert mit allen harmonischen Schattierungen, die Spannung erzeugen (...) Mit seiner puren und gefühlvollen Art zu musizieren, ermöglichte das Marc Schmolling Trio dem Zuhörer einen Blick ins Innenleben der Musik." (Reinhard Knieper, MZ) Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM

Do. 22.11. vocal highlight
Silvia Droste Quintet
Silvia Droste (voc), Matthias Nadolny (ts), Kees Slinger (p), Rolf Marx (git), Ingmar
Heller (b)
Die deutsche "First Lady" des klassisch - modernen Jazzgesangs kann auf eine seit mittlerweile 25 Jahren andauernde Karriere zurückblicken. 1983 bereits Preisträgerin bei "Jugend jazzt", startet sie ihre professionelle Laufbahn, gründet ihr eigenes Quartett und erhält den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. In den folgenden Jahren arbeitet sie mit Größen wie Peter Herbolzheimer, Paul Kuhn, Archie Shepp, der Kölner Saxophon Mafia und den Bigbands des WDR, HR, SDR und RIAS zusammen. In der europäischen Jazzszene spielt Silvia Droste mit ihrem dunklen Timbre, Dynamik und ihrer Ausstrahlung eine prägende Rolle. Mit "Duke's Sound of Love" veröffentlichte de Vokalistin mit der facettenreichen Altstimme nun nach sechs Jahren wieder eine eigenes Album, das sie am heutigen Abend vorstellen wird. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM

Fr. 23.11. vocal jazz
Melanie Bong
„Melanie Bong’s songs are as original as her tuneful name, and I’m sure you will get as much pleasure out of her music as I do. Musical beauty flows in and out this lovely persona.“ (Mark Murphy). „I was impressed from the first time I heard her sing. A beautiful natural sound full of warmth and emotion. What a joy it is to hear this wonderful voice all grown up.“ (Sheila Jordan) Mit diesem Konzert stellt die in München lebende Ausnahmesängerin Melanie Bong sich mit einem Querschnitt durch ihre Projekte vor und verrät vielleicht auch schon etwas von ihrem Debut-Album, das noch dieses Jahr bei ‘Jazz4ever’ erscheinen soll. Eintritt 24,- DM/ Mitglieder 12,- DM

Sa. 24.11. higlight
Ralph Towner Solo
Ralph Towner (git)
Ralph Towner wurde 1940 in Washington geboren und gilt heute als einer der besten Instrumentalisten seines Fachs. Für sein Spiel auf der zwölfsaitigen und der klassischen Gitarre wurde er unter anderem mit dem "Down Beat Reader's Poll" ausgezeichnet Seit 1970 hat er über 40 Alben unter eigenem Namen aufgenommen und mit OREGON, Keith Jarrett, Weather Report, Elvin Jones u.v.a. zusammengearbeitet. Er hat über 150 seiner eigenen Kompositionen aufgenommen und Musik geschrieben für u.a. die Stuttgarter Oper und das Indianapolis Symphonieorchester. Seit 1972 hat er alle seinen eigenen Aufnahmen beim Münchner Label ECM veröffentlicht, darunter 2 Sologitarrenalben. Sein letztes, das zwanzigste für ECM mit dem Titel "Anthem" kam dieses Jahr auf den Markt und wurde mit Lob überschüttet. "The acoustic guitar has never sounded better and neither has this amazing guitar player". (Chris Ingham, Music Magazine). Eintritt: 36,- DM / Mitglieder 18,-

So. 25.11.
Jam Session mit Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung v. 4.11.

Mo. 26.11. special Bigband night
Earforce Big Band
EARFORCE, die Formation um Saxophonist Gregor Bürger (langjähriges Mitglied des Harald Rüschenbaum Orchestra) und Bassist Mario Schönhofer, besteht seit nunmehr 2 Jahren als 17?köpfige Bigband. Das Programm beinhaltet ausschließlich Eigenkompositionen und ist stilistisch zwischen Funk, Fusion und Electric-Jazz anzusiedeln. Eintritt: 20,-- DM/ Mitglieder 10,-- DM

Di. 27.11.
Matthias Gmelin / Igor Lumpert "Innertextures"
Igor Lumpert (sax), Robert Glasper (p), Marc Abrams (b), Matthias Gmelin (dr)
Die musikalische Zusammenarbeit von Igor Lumpert und Matthias Gmelin, die sich während eines Studienaufenthaltes an der New School in New York entwickelte, inspirierte die Beiden, an eigenen Ideen zu arbeiten und eine gemeinsame Band zu gründen. Das Programm der Gruppe besteht vorwiegend aus den Kompositionen Lumperts, die Elemente des Jazz, afrokubanischer und osteuropäischer Musik vereinen. Ergänzt wird das Repertoire durch einige selten gespielte Werke von Wayne Shorter, Herbie Hancock u.a.. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM

Mi. 28.11.
Jonas Schoen Quartet
Jonas Schoen (sax), Buggy Braune (p), Pepe Berns (b), Heinz Lichius (dr)
Das Jonas Schoen Quartett ist Gewinner des vom Berliner Senat ausgeschriebenen Studioprojektes Jazz 2001, dessen Zweck in der Förderung von Aufnahmen besteht. Die letzte CD der Band des in Berlin lebenden Saxophonisten, "neindo", wurde für die Vierteljahresliste zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Der in Berlin lebende Saxophonist ist stolzer Besitzer eines kleinen Jazzlabels und weiß seine musikalische Vision hervorragend umzusetzen. Sein melodisches Spiel ist eingebettet in die schwebende Feinarbeit seiner ausgezeichneten Rhythmusgruppe. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM

Do. 29.11.
Valery Ponomarev's
"Universal Language" feat. Don Braden (sax)
Valery Ponomarev (tp), Don Braden (ts), Bernharrd Pichl (p), Martin Zenker (b). "The only real 'Universal Language', which allows people to comunicate, reagardless of culture and race, is music". Niemand weiß das besser als der in Russland aufgewachsene Trompeter Ponomarev, der 1973 von Moskau nach New York auswanderte. Er war 4 Jahre lang Mitglied bei Art Blakey's 'Jazz Messengers' und hat mittlerweile sechs CDs unter eigenem Namen aufgenommen. Don Braden kann auf Zusammenarbeit mit u. a. Betty Carter und Freddie Hubbard verweisen und hat mehrere CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. Schlagzeuger Jonathan Blake zählt zur jüngsten Genration vielbeschäftigter amerikanischer Musiker in New York. Reservierung empfohlen. Eintritt 22,-/Mitglieder 11,-

Fr. 30.11.
Yakoo Tribe
Kai Brückner (el. & acoustic git.), Jan v. Klewitz, (as), Johannes Gunkel (b), Rainer Winch (dr)
Mit Yakou Tribe hat sich eine Viererbande jener neuen Auffassung von Jazz verschrieben, die der Tradition und all den Errungenschaften von Louis Armstrong bis Bill Frisell gerecht wird, aber die Erfahrung von Rock'n Roll, Blues und all den anderen Ausdrucksformen der zeitgenössischen Befindlichkeit nicht außen vor läßt. Der Blues singt ein Lied vom Leben, das jeder Hörer seinen eigenen Assoziationen anpassen kann. Dieser Blues zieht sich durch den ganzen Abend mit all seinen unterschiedlichen Farben und Ausdrucksformen. Wie dem "Yakoo"- Stamm gelingt es dieser Band, melancholische Geschichten mit Witz, Eleganz, Feuer und Neugier zu erzählen. Bluesy, funky, frisch. Reservierung empfohlen. Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-