|
|
Do.
1.11. special concert
Hubert Winter Quartet feat. Richie Beirach
(p)
Hubert
Winter (ts, ss), Richie Beirach (p), Dietmar Fuhr (b), Billy Elgart (dr)
Der
aus Würzburg stammende Tenorsaxophonist Hubert Winter war 1995 für
längere Zeit in New York, wo er auf den berühmten Pianisten
Richie Beirach traf. Beim gemeinsamen Zusammenspiel wuchs Winter's Begeisterung
nicht nur für das außergewöhnliche Solospiel des Amerikaners,
sondern auch für dessen subtile Begleitung. Die Idee für ein
gemeinsames Bandprojekt hat Winter jetzt verwirklicht und dieses außergewöhnliche
Quartett ist im Rahmen einer Tournee durch Deutschland auch in der Unterfahrt
zu Gast. Eintritt: 20,-- DM/ Mitglieder 10,-- DM
Fr.
2.11. Highlight
Larry Goldings Trio
feat.
Peter Bernstein (g) and Bill Stewart (dr)
Larry Goldings (B3 Hammond- organ, p) Peter Bernstein (g), Bill Stewart
(dr)
Dieses Trio ist das stilbildende Trio in Sachen "Orgel- Trio"
der letzten 10 Jahre. Sie sind in dieser Formation seltsamerweise immer
noch ein Geheimtip. Auf vielen Platten ist ihr "schlafwandlerisch
sicher" anmutendes, extrem homogenes, swingendes Zusammenspiel dokumentiert.
Jeder für sich vielbeschäftigter Sideman der internationalen
Jazzwelt - Goldings spielte bei Maceo Parker, Pat Metheny u.a., Stewart
u.a. bei John Scofield, Metheny, Peter Bernstein mit Joshua Redman oder
Diana Krall - finden alle drei Musiker in dieser Formation, die sie seit
ihrer gemeinsamen Studienzeit an der New School of Music verbindet, einen
Weg der musikalischen Kommunikation, der in der heutigen Zeit der schnell
auf- und absteigenden Jazzstars einzigartig ist. Reservierung dringendst
empfohlen. Eintritt: 30,- DM/ Mitglieder 15,- DM
Sa.
3.11.
Claus Raible Quartet feat. Brad Leali
(as)
Brad Leali (as), Claus Raible (p), Paolo Cardoso (b), Mario Gonzi (dr)
"...setzt Raible ein atemberaubendes Klaviersolo drauf, geradezu
entfesselt von Einfällen die über die 88 Tasten jagende rechte
Hand. Da entstehen die besten Zeiten eines Bud Powell, eines Horace Silver
und eines Hampton Hawes wieder neu; im Spiel eines außergewöhnlichen
Pianisten vergegenwärtigt und in seine eigene Gegenwart verwandelt.
Das war einer der Momente, in denen Jazz über sich selbst hinaus
wächst, zu fliegen beginnt." (Süddeutsche Zeitung). Raible
präsentiert mit seinem Quartett Brad Leali, Leadsaxophonist der Count
Basie Big Band, der von sich selbst sagt: "I want people to feel
my music in their soul". Eintritt 22,- DM/Mitglieder 11,- DM
So.
4.11.
Jam Session - Leitung Victor Alcantara
(p)
Die Sessions im Monat November werden vom Pianisten Victor Alcantara und
seinem Trio geleitet. Der Pianist ist unter anderem in Peter O'Mara's
Band zu hören gewesen, war aber auch mit seinem eigenen Quintett
schon mehrere Male in der Unterfahrt zu Gast. Eintritt: 8,-
Mo.
5.11.
Harald Rüschenbaum Jazzorchestra
Tribute To Ellington
Das HRJO würdigt heute den großen Jazzinovator Duke Ellington.
Die Band läßt sich von seiner Band inspirieren. Mit maßgeschneiderten
Arrangements und viel Platz für solistische Ausflüge werden
Rüschenbaum und seine 16 Musiker den Zeiten im "Cotton Club"
oder im "Apollo Theatre" musikalisch nachfühlen. Eintritt:
20,- DM/ Mitglieder 10,- DM
Di.
6.11.
Sebastian Nay Sextet
Peter Tuscher (tp), Roman Schwaller (ts), Gerhard Gschlössl (tb),
Bernhard Pichl (p), Marc Abrams (b), Sebastian Nay (dr)
Schlagzeuger Sebastian Nay präsentiert mit seinem neu zusammengestellten
Sextett Mosern Jazz, gewachsen aus der Tradition, mit der sich Namen wie
Art Blakey, John Coltrane, Miles Davis oder Elvin Jones verbinden lassen.
Alle Musiker dieses Sextetts haben ihre Musikalität und Virtuosität
bereits vielfach bewiesen, auch in Formationen, deren Mitglieder bereits
Jazzlegende sind. Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen sowie Stücke
aus der Feder von Sebastian Nay's Vater Joe Nay - seit einem Jahrzehnt
ungespielt - in neuen Arrangements dargeboten. Eintritt: 20,- DM/ Mitglieder
10,- DM
Mi.
7.11. special concert
Yuri Honing Trio
Yuri Honing (ts), Tony Overwater (ts), Joost Lijbaart (dr)
"One of the most creative, fearless and alert jazz units of the moment."
So urteilt die Zeitung "The Times" über das Trio des holländischen
Saxophonisten Yuri Honing. Seit 1990 zusammen, ist dieses Trio eine der
erfolgreichsten Formationen Hollands. Sie haben mehr als 15 Länder
der Welt bereist. Jeder einzelne trägt gleichberechtigt zum Klangbild
des Trios bei. Schlagzeuger Lijbaart vereinigt in seinem Spiel afrikanische
Elemente mit zeitgenössischen Schlagzeugstilen, Bassist Overwater
benützt nicht nur die Saiten des Basses zur Klangerzeugung und Yuri
Honing spielt nicht, sondern "singt" Saxophonmit seinem lyrischen
Sound erzählt er ganz eigene Geschichten. Auf dem Programm dieses
außergewöhnlichen Trios stehen u.a.Kompositionen von z. B.
Sting, ABBA, Björk und einer immer größer werdenden Anzahl
von aktuellen Popstücken. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM
Do.
8.11. higlight
Wayne Krantz Trio
Wayne Krantz (git), Tim Levebre (b), Keith Carlock (dr)
Gitarrist Wayne Krantz ehemals Sideman von Steely Dan, Mike Brecker, Billy
Cobham und anderen gab dies alles auf, um mit Lefebre und Carlock ein
eigenes Trio zu gründen. Inzwischen- ausgehend von seinen wöchentlichen
Auftritten in New York Citys 55 Bar seit 1997- hat er Kultstatus erreicht
und eine internationale, ständig wachsende Fangemeinde. Seine Musik
ist im wahrsten Sinne "Cross- Over" zwischen Jazz und Funk,
deep grooves, Interaktion, Improvisation. Heraus kommt eine total eigene,
innovative Musik, die sich zu jeder Zeit und in jeder Richtung ständig
verändert. Absoluter Geheimtip, Reservierung empfohlen. Eintritt:
24,- DM / Mitglieder 12,- DM
Fr.
9.11. special concert
Modern String Quartet
Jörg Widmoser (Violine), Winfried Zrenner (Violine), Andreas Höricht
(Viola), Jost H. Hecker (Cello)
Vier Musiker mit klassischer Ausbildung fanden sich 1983 zusammen, um
eine neue Art der Kommunikation zwischen Künstler und Publikum zu
suchen und eine Verständigung zwischen Klassik und Moderne zu erreichen.
Sie bedienen sich dabei eines für diesen Zweck ungewöhnlichen
Mediums- des klassischen Streichquartetts. Diese Suche begann mit der
Interpretation von Jazz. Spätestens seit ihrer hochgelobten Interpretation
von Bachs "Kunst der Fuge" (1994) hat das in München ansässige
Modern String Quartett den Durchbruch geschafft. Seit 1993 nicht mehr
in der Unterfahrt zu Gast gewesen, freuen wir uns um so mehr auf ein Gastspiel
der Extraklasse von einem der meistbeschäftigten und außergewöhnlichsten
Streichquartette im Jazz. Reservierung dringend empfohlen. Eintritt: 24,-
DM / Mitglieder 12,- DM
Sa.
10.11. vocal jazz
Ed Kröger Quintet
feat. Romy Camerun (voc) & Ignaz Dinnè (as)
Romy Camerun (voc), Ignaz Dinnè (as), Ed Kröger (p), Matthias
Bätzel (p), Lars Gühlke (b), Michael Keul (dr)
Mit dem in New York lebenden Saxophonisten Iganz Dinnè präsentiert
Posaunist Ed Kröger, eine der markantesten Figuren des deutschen
Jazz, seine aktuelle Formation. Zusätzlich erweitert wird das international
besetzte Quintet durch die hervorragende Sängerin Romy Camerun. Im
Gepäck hat Ed Kröger seine aktuelle CD "Movin' on",
von der einiges am heutigen Abend zu hören sein wird. Eintritt: 24,-
DM / Mitglieder 12,- DM
So.
11.11.
Jam Session Ltg. Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung vom 4.11. Eintritt 8,-
Mo.
12.11.
Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra
"Kenton meets Holman"
Der heutige Big Band- Montag ist Stan Kenton gewidmet. Sein Orchestra
galt zu jener Zeit beim Publikum als erfolgreichste Big Band. Ihm gegenübergestellt
wird Bill Holman, der mit seinen interessanten und ausgeklügelten
Arrangements den Erfolg Stan Kentons entscheidend mit geprägt hat.
Eintritt: 20 DM/ Mitglieder 10 DM
Di.13.11.
vocal Jazz
Beate Sampson Quartet
'In The Still Of The Night'
Beate Sampson (voc), Jürgen Grimm (p), Henning Gailing (b), Hendrik
Soll (dr).
"In der Stille der Nacht" heißt das Programm heißt
das Programm das Sängerin Beate Sampson vorstellt. Die Auswahl der
Songs spiegelt all das wieder, was man mit diesem Begriff assoziiert.
Es ist keine rechte Jazzauswahl auch wenn Sampson in allen Stücken
gemeinschaftlich mit ihren exzellenten Musikern das improvisierende Element
pflegt. So finden sich im Programm neben Jazzstandards Kompositionen von
Sting, Joni Mitchell, Stephen Sondheim, John Dowland und den "Doors".
Sampson beherrscht dabei als Interpretin ein breites Auddrucksspektrum,
vom souligen Pop-Idiom bis zum intensitätsgeladenen Scat. Die Jazzkritik
nennt sie eine "berückende Stimme", die spüren läßt,
"warum manche Leute sagen, daß man beim Singen Flügel
kriegt". Eintritt: 22,- DM / Mitglieder 11,- DM
Mi.
14.11.
Phillip Weiss Quartett
Peter Wegele (p), Uli Fiedler (b), tba (dr)
Man muß Ihn als eines der vielversprechenden neuen Gesangs
Talenteder deutschen Jazzszene bezeichnen (Thomas Zoller). Philipp Weiss
zieht - dank seiner außergewöhnlich vielseitigen Stimme - in
seinem Programm vom Balladensänger bis hin zur Virtuosität eines
Skatmaniac nahezu alle Register. Mit seinen hervorragenden Musikern, hat
er ein Quartett zusammengestellt, was vor Energie und Spielfreude nur
so strotzt. Auf die Frage, wer ihn am stärksten beeinflußt
hätte, nennt er wohlklingende Namen wie etwa Tony Benett oder Al
Jarreau sowie den neuen Star Kurt Elling. Man darf auf diesen Abend, den
er aus Eigenkompositionen und Kleinoden der Jazzliteratur zusammengestellt
hat, gespannt sein. Eintritt 18,-DM / Mitglieder 9,- DM
Do.
15.11.
Thilo Kreitmaier Group
Thilo Kreitmaier (ts), John Brunton (git). Michael Alf (p, org), Rocky
Knauer (b), Stephan Eppinger (dr)
Thilo Kreitmaier hat sich mit seiner Band jenem swingenden und groovenden
Jazz verschrieben, der als in die Zukunft weisende Stilrichtung auf dem
Mittelweg zwischen Moderne und traditioneller Spielweise seit Mitte der
40er Jahre Bestand hat. Bluesheads, funky Latin? und Soulgrooves. Eintritt
20,? DM / Mitglieder 10,? DM
Fr.
16.11.
Alex Sanguinetti Quartet
Hermann Breuer (tb), Christian Elsässer (p), Ernst Techel (b), Alex
Sanguinetti (dr)
Der seit mittlerweile 5 Jahren in München lebende Schlagzeuger Alex
Snguinetti präsentiert mit seinem Quartett verschiedene Stücke
von brasilianischen Komponisten und Jazzkomponisten wie Tony Williams,
Gal Costa, Leila Pinheiro, Djavan, Herbie Hancock u.a. Der in Argentinien
geborene Schlagzeuger gehört zum Feinsten, was die Münchener
Szene derzeit zu bieten hat und sein swingendes Spiel ist Bestandteil
und Markenzeichen verschiedener Formationen. In seiner seit vielen Jahren
andauernden Karriere hat er bereits mit Größen wie Clark Terry,
Kenny Wheeler, Joe Lovano, Danilo Perez, Rick Margitza oder Conrad Herwig
zusammengearbeitet. Eintritt: 24,- DM/ Mitglieder 12,- DM
Sa.
17.11. Hopper Management presents Rising Star
Rachel Z
Rachel Z (p), Kim Clarke (b), La Frae Olivia Sce (dr)
Pianistin Rachel Z, Tochter einer Opernsängerin bekam die musikalische
Begabung in die Wiege gelegt und nahm bereits im Alter von 2 Jahren ihre
ersten Gesangsstunden. Im Alter von 7 Jahren folgte eine klassische Klavierausbildung,
mit 15 wendet sie sich dem Jazz zu. Sie schloß 1988 ihr Jazzstudium
ab und arbeitete bereits mit George Garzone und Miroslav Vitous. Nach
New York zurückgekehrt wurde sie festes Mitglied von STEPS AHEAD.
Wayne Shorter überließ ihr die Konstruktion des Orchestralen
Klangkörpers seines Efolgsalbums "High Life" von 1995 und
Rachel Z wurde musikalischer Direktor auf der anschließenden Tournee.
Mit ihrem aktuellen, akustischen Trio hat sie einen eigenen Stil erarbeitet,
und sie präsentiert ihre zuletzt veröffentlichte CD, auf der
sie Wayne Shorter Tribut zollt. Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM
So.18.11.
Jam Session Ltg. Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung vom 4.11.
Mo.
19.11.
Harald Rüschenbaum's SPECIAL EDITION
Am heutigen Big Band Montag heißt es wieder "Horns Up"
für Harald Rüschenbaums neuestes Projekt. Unter der Bezeichnung
SPECIAL EDITION trommelt der rührige Schlagzeuger, der nächstes
Jahr das 20jährige Jubiläum seiner Big Band feiert, die etabliertesten
und anerkanntesten Musiker der deutschen Jazzszene zusammen. Eintritt:
24,- DM / Mitglieder 12,- DM
Di.
20.11.
Florian Helming Quintet
Florian Helming (sax, fl), Gerhard Gschlössl (trb), Tizian Jost (p),
Ernst Techel (b), Alex Sanguinetti (dr)
Saxophonist Florian Helming und Posaunist Gerhard Gschlössl kennen
sich seit ihren gemeinsamen Studienzeiten am Konservatorium in Würzburg.
Zusammen mit mit zuverlässigen Rhythmusgruppenkollegen der Münchner
Szene haben die beiden eine Band gegründet. Auf dem Programm stehen
Eigenkompositionen und ausgewählte Standards des American Songbook.
Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM
Mi.
21.11.
Marc Schmolling Trio
"Music between the Devil and the Deep Blue Sea"
Marc Schmolling (p), Sava Medan (b), Bastian Jütte (dr)
Marc Schmollings Spiel ist voll impulsiver Freude und lyrischer Tiefe.
Mit seiner jüngsten Formation hochkarätiger Musiker präsentiert
er vor allem eigene Kompositionen zwischen Tradition und Moderne. "Er
beherrscht die seltene Improvisationsdramaturgie, seine Soli über
weite dynamische Bögen zu spannen, die vom feinsten Pianissimo-Groove
bis zum gehämmerten Fortissimo anschwellen, angereichert mit allen
harmonischen Schattierungen, die Spannung erzeugen (...) Mit seiner puren
und gefühlvollen Art zu musizieren, ermöglichte das Marc Schmolling
Trio dem Zuhörer einen Blick ins Innenleben der Musik." (Reinhard
Knieper, MZ) Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM
Do.
22.11. vocal highlight
Silvia Droste Quintet
Silvia Droste (voc), Matthias Nadolny (ts), Kees Slinger (p), Rolf Marx
(git), Ingmar
Heller (b)
Die deutsche "First Lady" des klassisch - modernen Jazzgesangs
kann auf eine seit mittlerweile 25 Jahren andauernde Karriere zurückblicken.
1983 bereits Preisträgerin bei "Jugend jazzt", startet
sie ihre professionelle Laufbahn, gründet ihr eigenes Quartett und
erhält den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.
In den folgenden Jahren arbeitet sie mit Größen wie Peter Herbolzheimer,
Paul Kuhn, Archie Shepp, der Kölner Saxophon Mafia und den Bigbands
des WDR, HR, SDR und RIAS zusammen. In der europäischen Jazzszene
spielt Silvia Droste mit ihrem dunklen Timbre, Dynamik und ihrer Ausstrahlung
eine prägende Rolle. Mit "Duke's Sound of Love" veröffentlichte
de Vokalistin mit der facettenreichen Altstimme nun nach sechs Jahren
wieder eine eigenes Album, das sie am heutigen Abend vorstellen wird.
Eintritt: 24,- DM / Mitglieder 12,- DM
Fr.
23.11. vocal jazz
Melanie Bong
Melanie Bongs songs are as original as her tuneful name, and
Im sure you will get as much pleasure out of her music as I do.
Musical beauty flows in and out this lovely persona. (Mark Murphy).
I was impressed from the first time I heard her sing. A beautiful
natural sound full of warmth and emotion. What a joy it is to hear this
wonderful voice all grown up. (Sheila Jordan) Mit diesem Konzert
stellt die in München lebende Ausnahmesängerin Melanie Bong
sich mit einem Querschnitt durch ihre Projekte vor und verrät vielleicht
auch schon etwas von ihrem Debut-Album, das noch dieses Jahr bei Jazz4ever
erscheinen soll. Eintritt 24,- DM/ Mitglieder 12,- DM
Sa.
24.11. higlight
Ralph Towner Solo
Ralph Towner (git)
Ralph Towner wurde 1940 in Washington geboren und gilt heute als einer
der besten Instrumentalisten seines Fachs. Für sein Spiel auf der
zwölfsaitigen und der klassischen Gitarre wurde er unter anderem
mit dem "Down Beat Reader's Poll" ausgezeichnet Seit 1970 hat
er über 40 Alben unter eigenem Namen aufgenommen und mit OREGON,
Keith Jarrett, Weather Report, Elvin Jones u.v.a. zusammengearbeitet.
Er hat über 150 seiner eigenen Kompositionen aufgenommen und Musik
geschrieben für u.a. die Stuttgarter Oper und das Indianapolis Symphonieorchester.
Seit 1972 hat er alle seinen eigenen Aufnahmen beim Münchner Label
ECM veröffentlicht, darunter 2 Sologitarrenalben. Sein letztes, das
zwanzigste für ECM mit dem Titel "Anthem" kam dieses Jahr
auf den Markt und wurde mit Lob überschüttet. "The acoustic
guitar has never sounded better and neither has this amazing guitar player".
(Chris Ingham, Music Magazine). Eintritt: 36,- DM / Mitglieder 18,-
So.
25.11.
Jam Session mit Victor Alcantara (p)
Siehe Ankündigung v. 4.11.
Mo.
26.11. special Bigband night
Earforce Big Band
EARFORCE, die Formation um Saxophonist Gregor Bürger (langjähriges
Mitglied des Harald Rüschenbaum Orchestra) und Bassist Mario Schönhofer,
besteht seit nunmehr 2 Jahren als 17?köpfige Bigband. Das Programm
beinhaltet ausschließlich Eigenkompositionen und ist stilistisch
zwischen Funk, Fusion und Electric-Jazz anzusiedeln. Eintritt: 20,-- DM/
Mitglieder 10,-- DM
Di.
27.11.
Matthias Gmelin / Igor Lumpert "Innertextures"
Igor Lumpert (sax), Robert Glasper (p), Marc Abrams (b), Matthias Gmelin
(dr)
Die musikalische Zusammenarbeit von Igor Lumpert und Matthias Gmelin,
die sich während eines Studienaufenthaltes an der New School in New
York entwickelte, inspirierte die Beiden, an eigenen Ideen zu arbeiten
und eine gemeinsame Band zu gründen. Das Programm der Gruppe besteht
vorwiegend aus den Kompositionen Lumperts, die Elemente des Jazz, afrokubanischer
und osteuropäischer Musik vereinen. Ergänzt wird das Repertoire
durch einige selten gespielte Werke von Wayne Shorter, Herbie Hancock
u.a.. Eintritt: 18,- DM / Mitglieder 9,- DM
Mi.
28.11.
Jonas Schoen Quartet
Jonas Schoen (sax), Buggy Braune (p), Pepe Berns (b), Heinz Lichius (dr)
Das Jonas Schoen Quartett ist Gewinner des vom Berliner Senat ausgeschriebenen
Studioprojektes Jazz 2001, dessen Zweck in der Förderung von Aufnahmen
besteht. Die letzte CD der Band des in Berlin lebenden Saxophonisten,
"neindo", wurde für die Vierteljahresliste zum Preis der
Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Der in Berlin lebende Saxophonist
ist stolzer Besitzer eines kleinen Jazzlabels und weiß seine musikalische
Vision hervorragend umzusetzen. Sein melodisches Spiel ist eingebettet
in die schwebende Feinarbeit seiner ausgezeichneten Rhythmusgruppe. Eintritt:
18,- DM / Mitglieder 9,- DM
Do.
29.11.
Valery Ponomarev's
"Universal Language" feat. Don Braden (sax)
Valery Ponomarev (tp), Don Braden (ts), Bernharrd Pichl (p), Martin Zenker
(b). "The only real 'Universal Language', which allows people to
comunicate, reagardless of culture and race, is music". Niemand weiß
das besser als der in Russland aufgewachsene Trompeter Ponomarev, der
1973 von Moskau nach New York auswanderte. Er war 4 Jahre lang Mitglied
bei Art Blakey's 'Jazz Messengers' und hat mittlerweile sechs CDs unter
eigenem Namen aufgenommen. Don Braden kann auf Zusammenarbeit mit u. a.
Betty Carter und Freddie Hubbard verweisen und hat mehrere CDs unter eigenem
Namen veröffentlicht. Schlagzeuger Jonathan Blake zählt zur
jüngsten Genration vielbeschäftigter amerikanischer Musiker
in New York. Reservierung empfohlen. Eintritt 22,-/Mitglieder 11,-
Fr.
30.11.
Yakoo Tribe
Kai Brückner (el. & acoustic git.), Jan v. Klewitz, (as), Johannes
Gunkel (b), Rainer Winch (dr)
Mit Yakou Tribe hat sich eine Viererbande jener neuen Auffassung von Jazz
verschrieben, die der Tradition und all den Errungenschaften von Louis
Armstrong bis Bill Frisell gerecht wird, aber die Erfahrung von Rock'n
Roll, Blues und all den anderen Ausdrucksformen der zeitgenössischen
Befindlichkeit nicht außen vor läßt. Der Blues singt
ein Lied vom Leben, das jeder Hörer seinen eigenen Assoziationen
anpassen kann. Dieser Blues zieht sich durch den ganzen Abend mit all
seinen unterschiedlichen Farben und Ausdrucksformen. Wie dem "Yakoo"-
Stamm gelingt es dieser Band, melancholische Geschichten mit Witz, Eleganz,
Feuer und Neugier zu erzählen. Bluesy, funky, frisch. Reservierung
empfohlen. Eintritt: 24,-/ Mitglieder 12,-
|
|